Warenkorbmodell – bargeldloses Wirtschaftssystem

Verfasser Éctor de Azevedo

Kurze Synopse: Das Warenkorbmodell ist ein gesellschaft- und wirtschaftspolitisches Modell für das Zusammenleben von organisierten Gemeinschaften, das ohne Geld funktoniert. Die Gemeinschaft erarbeitet das, was der Einzelne in der Gemeinschaft benötigt. Der Austausch innerhalb der Gemeinschaft funktioniert bargeldlos! Die verschiedenen Gemeinschaften stehen in Kooperation zueinander, um einen Wirtschaftsaustausch zu gewährleisten. Jede Gemeinschaft sollte möglichst Autark sein.

Es werden 4 Lebensabschnitte definiert:

**1) Kindheit**
**2) Orientierungszeit**
**3) Hütezeit**
**4) Ruhezeit**

Die Gemeinschaft definiert Warenkörbe, für die bestimmte Leistungseinheiten zu erarbeiten sind. Natürlich unter Berücksichtigung von Mindeststandards, die mit Natur- und Menschenrecht kompatibel sind. Die Abschnitte Kindheit, Orientierungszeit, als auch Ruhezeit beziehen ihre Einheiten aus allen Warenkörben. Es gibt z.B. den Warenkorb Grundbedürfnisse, der als Menschenrecht definiert wird. Darunter gibt es nichts. Menschen, die sich diesen Warenkorb ausgesucht haben, haben diesen auch mit zu erarbeiten. Was das im Einzelnen heißt, obliegt der Definition der Gemeinschaft. Natürlich lassen sich die Warenkörbe jederzeit wechseln. Jedem Warenkorb stehen bestimmte Leitungseinheiten gegenüber, die zu erarbeiten sind. Wer mehr Leistungen in Anspruch nehmen möchte hat diese mit zu erarbeiten. Warenkörbe sind noch zu definieren.

Zu den Lebensabschnitten.

###1) Kindheit:
Der Abschnitt Kindheit ist der wichtigste, ist er doch der Lebensabschnitt, der die meisten Auswirkungen auf alle anderen Lebensabschnitte hat. Ziel sind mündige, autarke, kreative, friedliche und charakterstarke Menschen. Mütter und Väter befinden sich in dieser Zeit in einem geschützten Rahmen und werden von allen Leitungsgebern/nehmern unterstützt. Die Arbeit mit Kindern wird natürlich gleichberechtigt zu allen anderen Leistungen bemessen und fließt in den Verteilungsschlüssel. Kinder sollen möglichst bei Ihren Eltern aufwachsen. Inwieweit sich Eltern darüber hinaus in die Gemeinschaft einbringen ist zu definieren. Bildung in Schulen, und anderen Lehreinrichtungen orientieren sich natürlich an neuesten Erkenntnissen.

###2) Orientierungszeit:
Der Abschnitt Orientierungszeit zielt zunächst darauf, geweckte Talente aus der Kindheit weiterzuentwickeln und zu fördern. Hier steht das Individuum im Vordergrund. Die Zeit lässt sich am besten mit einer Art Coaching beschreiben. In dieser Zeit werden unter anderem die Tätigkeiten der Gemeinschaft kennengelernt. Die Gemeinschaft definiert Tätigkeiten, die zum Erhalt der Gemeinschaft notwendig sind. Zu Ihnen gehört das ganze Spektrum, natürlich im Einklang mit Menschen-, Tier- und Naturrecht. Auch hier soll Lernen nach neuesten Erkenntnissen stattfinden. In dieser Zeit können Leistungseinheiten für die Gemeinschaft erarbeitet werden. Die Anzahl der Stunden sind so zu bemessen, dass eine positive Entwicklung des Einzelnen nicht gestört wird. Das kann individuell geregelt werden. Wichtig ist, dass die Grundpfeiler der Kindheit gestärkt werden. Die Heranwachsenden suchen gemäß ihren Talenten nach Tätigkeiten, oder Studienzweigen, etc.. Hier sollte es keine Beschränkungen geben, Talente sollen freien Lauf nehmen können. In der Übergangszeit fließen die gefundenen Tätigkeiten/Talente in die Gemeinschaft mit ein. Sollten sich neue Berufszweige entwickelt haben, die zum Erhalt der Gemeinschaft dienen, könne diese etabliert werden. Hier könnnte ein Ältestenrat beratend tätig sein.

###3) Hütezeit:
Die Hütezeit – in Ihr werden die meisten Leistungseinheiten für die Gemeinschaft erarbeitet. Sie gehört zum produktivsten Abschnitt und erhält die Gemeinschaft, behütet sie. Im besten Falle haben die Menschen das gefunden, das sinnstiftend ist. Natürlich wird das nicht immer der Fall sein. Modelle zur weiteren Orientierung sind gegeben und werden gefördert. Man kann seinen Warenkorb wählen und damit die Art und Weise, wie man sich in die Gemeinschaft einbringen möchte. Das ist individuell unterschiedlich. Die Warenkörbe werden durch die Gemeinschaft erarbeitet. Was in ein Warenkorb gehört, wird durch die Gemeinschaft definiert. Das zu leistende Gut ist so effizient und ökologisch wie möglich zu produzieren. Ziel ist ein respektvoller Umgang mit Leben und Ressourcen. Globale Standards ließen sich definieren. Gemeinschaften wirtschaften selbstregulierend und stehen in Kooperation zu anderen Gemeinschaften. Alles Wissen ist frei und gehört allen. Arbeitszeit als auch Freizeit fließen als Lebenszeit mit ein. Eine Balance zwischen Beidem ist wichtig und sorgt für Zufriedenheit in der Gemeinschaft. Wer in seiner Freizeit, Gruppen in Sport, Kunst, Musik, etc. organisiert trägt zur Gemeinschaft bei und erarbeitet ebenfalls Leistungseinheiten. Dies wird erwähnt, weil der Erhalt einer Gemeinschaft nicht nur durch das erwirtschaftete Gut getragen wird.

###4) Ruhezeit:
Die Ruhezeit bedeutet altersgerechte Tätigkeiten bis keine Tätigkeiten sowie Pflege. Das ist individuell unterschiedlich. Das Einbringen ist ein kann aber kein muss. Doch sicherlich werden sich viele in die Gemeinschaft einbringen wollen. Was das im Einzelnen bedeutet ist zu definieren. Aus ihm wird ein Ältestenrat gebildet, der seine Erfahrungen in die Gemeinschaft mit einbringt.

So weit so gut! Ein grober Entwurf, der auf ein menschenwürdiges, wesenwürdiges Leben auf unserem Planeten, in Frieden und Kooperation abzielt. Das ist ein ergebnisoffener Start für eine, hoffentlich rege Diskussion, in was für einer Welt wir leben wollen?

Brexit, Grexit, Dexit…

Verfasser Éctor de Azevedo

„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!“ Heißt ein Sprichwort der Ureinwohner Amerikas. Lässt sich der (Br)exit mit diesem simplen Sprichwort erklären und die 51,9% Briten haben das unvermeidliche erkannt? Ich vermag nicht zu sagen, was hier gespielt wird, was ich sagen kann, ist, das Ergebnis war für Einige überraschend, wiederum für Andere nicht und Wenige, die sogar auf fallende Kurse gewettet hatten, haben ihren Reibach gemacht. Folge dem Geld!

Der Brexit

Das die Rädelsführer des Brexits sich jetzt zurückziehen ist ein deutliches Anzeichen dafür, das im Hintergrund ordentlich geschachert wird. Politik passiert eben ungesehen und ungehört in irgendwelchen Hinterzimmern, wobei Interessengruppen Dinge planen, die am liebsten im Geheimen ablaufen sollen, was somit den Tatbestand der Verschwörung erfüllt hätte. Die Bevölkerung erfährt das, was sie erfahren soll und wird so doof gehalten, das große Ganze nicht verstehen zu können, aber dann doch so schlau, das eine bestimmte politische Richtung eingenommen werden soll! Wenn der Staat die komplette Bandbreite an politischer Orientierung, rechts-mitte-links liefert, hat es die Bevölkerung in der Meinungszange.

Das nennt man dann Meinungshoheit!

Wie sagte unser Bundespräsident der Herzen, „nicht die Eliten seien das Problem, sondern die Bevölkerungen“.

Das Ausmaß an Anmaßung ist kaum zu fassen, wenn ein Bundespräsident solche Worte findet, das nur eines aufzeigt, die sog. Eliten sind mit Ihrem Latein am Ende und wünschen sich doch jetzt bitte ein neues Volk. Natürlich kann auch Sauerstoffarmut Ursache für so ein Statement sein. Wie soll das neue Volk aussehen? Was wäre das Wunschvolk unserer Eliten? Ein Volk von Abnickern, die all das, was von den Führungseliten abgesondert wird kommentarlos und unreflektiert, als die eine richtige Wahrheit annehmen. Halt alternativlos! Das hatten wir schon mal in Deutschland! Kritiker sind natürlich zu bekämpfen – am besten man diskreditiert sie als Verschwörungstheoretiker, oder Neurechte, Rechtsesoteriker, ewig Gestrige, oder was weiß ich! Vielleicht markieren wir sie mit einem Zeichen, verbieten, oder zensieren Ihre Schriften! Alle kritischen Bewegungen, die aus sich selbst heraus entstehen, weil Unrecht zu Recht wird müssen in eine extreme Ecke gestellt werden. Menschen mit anderer Meinung, oder Ängsten, werden zu Pack, zu Ratten, damit man sich mit dem Gesagten nicht mehr auseinandersetzen muss. Was kümmert mich das Gerede von Pack! Hmm, Das kommt mir so bekannt vor!

Liebe Eliten, wir schauen schon lange nicht mehr auf die schrumpelige Möhre, die vor unsere Nase hängt, sondern fokussieren den Abgrund, der immer näher kommt. Wir stehen kurz vor einem globalen finanziellen Exitus, der, wie immer, eine gigantische Realvermögensumverteilung bedeutet! Zumindest war das so in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts und einige wenige sind als _die Gewinner_ aus der Krise gekommen. Das wird natürlich wieder versucht! Das Geldsystem ist am Ende. Der Brexit kann wunderbar für Erklärungsmodelle des Scheiterns benutzt werden. Er ist euer großer Dominostein der fällt und er wird so einiges anderes noch mitnehmen. Doch eines muss gesagt werden, es scheitert nur das jetzige Geldsystem, was kurz-/ mittelfristig sicher unangenehme Folgen haben wird – es scheitert nicht die Realwirtschaft, mit all Ihrer Hard- und Software. Es gilt die Frage zu klären, wie wir unsere Realwirtschaft am Laufen halten, um eine Abwicklung/Entwicklung abfedern zu können. Da gibt es bereits regionale Programme aus der Vergangenheit, die das geleistet haben. Es wäre begrüßenswert und an der Zeit, wenn mit allem Scheitern endlich über unser Geldsystem nachgedacht werden würde. Was soll Geld leisten? Und was darf Geld eben nicht leisten können? Was aber Glasklar ist, die Geldschöpfung darf nicht in privater Hand verbleiben!!!

Und jetzt steige endlich vom toten Gaul!

rubikon

Was ist die Welt?

Verfasser Éctor de Azevedo

Lass uns dieser Frage nachgehen. Mal im ernst, was lesen wir in Zeitungen. Schlechte Nachrichten über Finanzen, Geopolitik, Wirtschaft, Euro, Bail out, Badbank, Kredit, Nullzins, Rettungsschirmen, Währungen, Krisen, Konsum, vom Gürtel enger schnallen, Wachstum, Riester gescheitert, Renten sind sicher, Negativzinsen, Helikoptergeld, Bargeldverbot, RFID Chip, Altersarmut, Umweltverschmutzung, Klimawandel, CO2 Steuer, Börsen, Turbokapitalismus, Spekulation, Aufrüstung, Nukleare Teilhabe, Lügenpresse, NATO, Raketenschirm, Drohnenkrieg, Terrorgefahr, Alternativlosigkeit, und und und. Beschreibt das die Welt?

Die Liste ist noch viel länger und sie alle haben etwas gemeinsam. Alles zielt auf unsere Ängste. Das kann doch kein Zufall sein. Warum also, sollen wir in der Angst gehalten werden, so dass sich ein jeder mit dem Rücken an der Wand fühlt. Das wird sicher seinen Nutzen haben! Dazu kommen immer mehr prekär beschäftigte bis irgendwann, aus Angst seinen Job zu verlieren, niemand mehr seinen Mund aufmacht. Dem lässt sich nur mit dem Gegenteil begegnen, mit Mut zur eigenen Meinung, denn genau das ist es, was unsere Stärke ist. Denn, wir sind sehr viele! Das spüren wir nur nicht, da sich die meisten alleine durchkämpfen. Wie machen es Heringe im Meer? Sie vereinen sich zu einem großen Schwarm und wirken dadurch abschreckend. Es wird Zeit, das wir unsere Schwarmformation einnehmen, das wir uns endlich vereinen. Natürlich kann jeder Einzelne auch etwas tun. Überprüft euer Kaufverhalten. Wo kauft Ihr ein? Sind es große Ketten/Konzerne, wie Nestle, Bayer, Billigläden, etc. Unser Konsumverhalten regelt so einiges.

Doch zur eigentlichen Frage zurück. Was ist die Welt? Was das zuvor Beschriebene aufzeigt ist doch nur ein kleiner Aspekt vom großen Ganzen, dem viel zu viel Platz eingeräumt wurde. Natürlich ist Wirtschaft wichtig, doch nur in soweit, das die Menschen versorgt sind. Als Selbstzweck ist das doch nur bescheuert und gefährlich! Was ist wahrer Reichtum, was ist Glück, was ist Zufriedenheit? Lässt sich das durch einen Algorithmus beschreiben? Wie heißt es so schön, Glück lässt sich nicht kaufen und das ist jetzt kein Postulat für ein puristisches Leben in der Wüste. Doch Wohlstand hat doch seine Grenzen, oder sollte Grenzen da haben, wo andere beginnen zu leiden. Wohlstand auf Kosten anderer, das gehört beendet! Und wieder stellt sich die Frage, was braucht ein jeder? Wir kommen immer zum Anfang zurück, da das eine entscheidende Frage ist. Brauchst du einen dekorierten Job, oder strebst du nach Spiritualität, willst du Menschen helfen, willst du entdecken, willst du Überfluss, willst du in Frieden leben, Willst du 16 Stunden arbeiten, willst du garnicht arbeiten, Willst du Kunst machen, kreativ sein, Freude schenken, glücklich sein, Vater/Mutter sein, ein Leben in Frieden mit deinen liebsten, etc. Das kann jeder für sich beantworten. Es gibt so vieles das einfach nur Brach liegt, weil wir die Möglichkeiten so eng betrachten und uns dem Diktat der Finanzwirtschaft unterworfen haben. Geiz ist geil! Unsere neuen Herren! Wir stammen aus dem Meer aller Möglichkeiten und zwängen uns durch ein Nadelöhr. Warum nur? Wem dienen wir? Dienen wir der Allgemeinheit? Wenn ein jeder der Allgemeinheit diente, dienten wir jedem! Und so wird meiner Meinung nach ein Schuh daraus. Jeder für Jeden in Kooperation. Das Konkurrenz das Geschäft belebt ist ein Mythos. Auf allen Ebenen brauchst du die Kooperation, wie die Luft zum Atmen, um überhaupt etwas zu Stande zu bringen. Doch wenn du alles beisammen hast, sollst du in Konkurrenz gehen. Das ist doch ein Witz! Frag dich doch mal ob deine Zellen in Konkurrenz stehen. Hey, ich bin deine Gehirnzelle und deine Fettzellen lehne ich ab! Sofort Exitus! Was ist also die Welt? Die Welt ist ein System des Gleichgewichts ihrer Elemente, und für Gleichgewicht bedarf es der Symbiose, bedarf es der Kooperation. Lass uns beginnen zu kooperieren!

rubikon

Utopie vs Dystopie

Verfasser Éctor de Azevedo

Denkt utopisch!

Stellt euch eine andere Welt vor. Wie heißt es so schön, „am Anfang war das Wort“, oder 1 hermetisches Gesetz, „alles ist Geist“. Wenn das so ist, beginnt alles mit dem Wort, oder einem Geistesblitz. Ein kleiner Gedanke, der ungesehen irgendwo seinen Weg bahnt und letztendlich alles mitzureißen vermag. Viele kleben noch am alten System und versprechen sich immer noch eine Menge von ihm. Wenn ich mich nur genug anstrenge, muss die Belohnung doch kommen. Doch so ist das System nicht angelegt. Das System mag angepasste Arbeitsdrohnen, die ihrer Arbeit nachgehen, doch ansonsten ihren Mund halten und alle 4 Jahre Ihre Stimme, als Akt demokratischer Gnade, abgeben.

Halt! An Stammtischen dürfen sie natürlich die Sau rauslassen und Mutti/Bundespapi beschimpfen! Es müsste doch jedem schon aufgefallen sein, das in einer repräsentativen Demokratie eine große Koaltition, ohne nennenswerte Opposition das ganze „ad absurdum“ geführt wurde, geschweige denn vom verfassungswidrigen Parteiensystem. Stillstand, wo Schwung nötig wäre und Schwung wo Beständigkeit besser träfe, oder wie lässt sich erklären, wenn entgegen der öffentlichen Meinung das Konzernermächtigungskonvolut CETA durchgewinkt wird und deutsche Truppe wieder vor Russland stehen. Ohne Deutschland soll nie wieder Krieg geführt werden, oder was wurde nach dem zweiten Weltkrieg gesagt? Ach ne, das war ja, „Von Deutschland soll nie wieder Krieg ausgehen“. Eine Aussage, die in sich eine ganz andere Geisteshaltung trägt! Sie spräche für einen neutralen Staat, der mit Krieg nichts mehr am Hut haben möchte.

Viele ältere Menschen haben den Krieg noch erlebt, selbst meine Eltern 44 geboren haben die Auswirkungen in jungen Kinderjahren erlebt. Viele Verwandte waren gestorben, oder verkrüpelt. Jeder hatte in seiner Familie einen Großonkel, der irgendein Leiden hatte, das er still, aber schmerzerfüllt vor sich hertrug. Man sah es in Momenten stiller Einkehr, wenn die Mundwinkel bebten und die Luft schmerzlich aufgeladen war. Als Kind wusste man nichts damit anzufangen. Nachwirkungen großer körperlicher und psychischer Schmerzen. Eben Krieg! Und das soll wieder Hoffähig gemacht werden. für Wen, für welche Interessen. Für die Menschen in Europa, oder Amerika! Echt, für die Menschen in der westlichen Wertegemeinschaft! Wurdet Ihr gefragt, ob Ihr das wollt? Und, wollt Ihr das?

Worin leben wir?

Utopie vs Dystopie heißt der Text. Meiner Meinung nach leben wir eine Dystopie. Die Dystopie ist für uns nur unkenntlich gemacht, defragmentiert, aus dem Kontext gebrochen, da die Auswirkungen dystopischen Seins nicht über uns fliegt und drohnt, sondern weit weit weg, hinter den sieben Bergen, bei den Peschmergas, der freien syrischen Armee, der Armee freies Syrien, oder Volksfront von sonstwas, Al Qaida, Desh, isis, Afghanistan, Lybien, eben bei den gemäßigten Rebellen und Terroristen, stattfindet. Doch auch da leben Menschen, Familien, Großeltern, Eltern mit ihren Kindern, Tanten und Onkel. Menschen!!! Gut, das wir da nicht geboren wurden. Glück gehabt! Fragt euch, was die Früchte des Krieges sein sollen? Glück auf Erden, Friede, ein gebombter Friede, Wohlstand für alle. Bringt Krieg etwa Wohlstand und Frieden für die Menschen?

NEIN!!! Also, denkt Utopisch! Im Grunde ist genau das Gegenteil von dem was stattfindet notwendig: Friedliche Verhandlungen, Gespräche, Deeskalation, Kooperation, Dialog, Wahrheit, Menschlichkeit, Empathie und Führsorge. Es liegt an uns Allen!

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