Sog – das Wirkprinzip des Universums

Nur Affen glauben noch an den Big-Bang

von hector haller

Sog, der Wirkmechanismus des Universums! Im Maßstab eines Universums, lässt sich das nur schwer vorstellen. Ein aus sich selbst, wieder in sich selbst schraubendes Etwas. Wie so Aussen, so auch Innen!

Tornado

Steigen wir hinunter in die 3D Wirklichkeit unserer Erde und verkleinern den Maßstab. Jeder kennt Tornados, auch wenn er vielleicht nicht persönlich erlebt wurde, hat Ihn jeder schon im Fernsehen, entweder in den Nachrichten, oder in Hollywoodfilmen gesehen. Eine Struktur, um sich selbst drehender Luftmassen, in dessen Mitte ein großer Unterdruck herrscht, so dass schwere Gegenstände, wie Trucks, Hausdächer, etc. in die Höhe gerissen werden können.

Ein aufsteigende Kraft, die sich in höheren Regionen wieder entspannt und wieder zu Boden fällt – der Kreis schließt sich. Betrachtet man einen Tornado komplett, so hat er die Struktur eines Torus, doch das wird nicht wahrgenommen, da man lediglich den aufsteigenden Trichter wahrnimmt. Die Struktur ist ziemlich stabil, was an der zerstörerischen Kraft zu erkennen ist.

Der Sog wirkt auf kleiner Fläche und reißt alles mit, was nicht mit gleich groß entgegengerichteter Kraft befestigt wurde. Selbst Bäume, die tief verwurzelt sind können sich dieser Kraft nicht entziehen und bersten.

Viktor Schauberger, ein österreichischer Förster, des letzten Jahrhunderts, war ein genialer Naturbeobachter und erkannte die Kräfte in Strudeln. Auch hier wirken innewohnende Kräfte, die oberes nach unten saugen wobei gleichzeitig unteres nach oben steigt. Wasser wird durch den Strudel gekühlt und gleichzeitig gereinigt, ausserdem wird in der Luft befindliches in Wasser gelöst. Ein Wirkmechanismus, der belebend auf das Medium Wasser wirkt, so als ob der Strudel benutzt wird eine Melange des Lebens zu formen und wir nehmen lediglich die zerstörerische Kraft wahr, dabei ist es das Leben selbst, das wirkt, um für Ausgleich zu sorgen.

Im Tornado bewegen sich im Innern Luftmassen von unten nach oben und weil sie sich nach oben bewegen, müssen von unten Luftmassen nachgesogen werden, ansonsten risse der Tornado umgehend ab. Es findet eine Verdichtung statt, die den Effekt des Sogs stabilisiert.

Das Torusmodell

Lassen Sie uns den Maßstab noch weiter verkleinern, bis auf die Ebene kleinster Teilchen. Wir reden vom sog. Atom Modell. Proton und Neutron bilden den Kern, wobei Elektronen auf Kreisbahnen um den Kern rotieren. So haben wir es in der Schule gelernt. Was wäre, wenn es sich dabei ebenfalls um kleine Tornados handeln würde, oder besser gesagt, Miniaturtorusse. Im Innern herrschte ebenfalls eine Art Sog, der in eine Richtung wirkt und den Torus auf Grund der innewohnenden Kräfte stabilisiert. Es gäbe so etwas zwei Pole – Plus und Minus.

Im Modell gäbe es Teilchen, die ihre Eigenschaften durch das einwirkende Feld im Torus, oder außerhalb des Torus erhielten. Die Verdichtung im Torus lässt Materie herausfallen, die in Ihrer Entspannung, also am äußeren Rand wieder übergeht in eine feinstofflichere Seinsversions. Somit wären wir immer mit allem Verbunden, obwohl die Anmutung unserer 3D Welt anderes vermuten ließe. Die Teilchen, das Universum, als Fraktale, vom kleinsten zum größten.

Die Frage ist, wo genau die Wirklichkeit aus den unendlichen Möglichkeiten kollabiert. Wann wird aus Welle Teilchen – und hier bietet der Torus die Möglichkeit, das immer beides gleichzeitig vorhanden ist. Siehe das Doppelspaltexperiment. Es ließe sich sagen, das der Moment, in dem Materie aus der Feinstofflichkeit herausfiele, die Kräfte des Sogs etablierten, der natürlich, um nicht abzureißen, immer wieder von neuem wirkt und somit den Torus, das Teilchen stabilisiert. Doch wir kommen immer wieder auf den Punkt zurück, wo wir nicht wissen, was die Entscheidung, in eine Wirklichkeit zu kollabieren, auslöste. Schöpfung, oder Zufall?

Die Welt im Sog und Nichtsog!

Universum

Vor dem Hintergrund erhielte der Start unseres Universums ein anderes Gesicht. Er wäre keine Explosion, kein Big-Bang, so wie es nur noch von wenigen propagiert wird, sondern anderer Natur – es wäre eher so, als ob jemand das Universum auf die Bühne gesogen hätte. Vielleicht aus sich selbst heraus, oder mit Hilfe von aussen, besser gesagt von innen – vom innersten außen. Gebildet aus dem großen Ganzen – dem Meer aller Möglichkeiten. Auch ließe sich sagen, das es schon immer so war, das Universum, als lebensspendendes Plenum, das in unendlicher Vielfalt lebendiges hervorbringt. Es macht kein Sinn, das das Universum aus einer Singularität, aus dem Nichts entstanden sein soll, wenn alles, was wir sehen einer Kausalität folgt. Warum sollte gerade der Anfang von Allem anderer Natur sein. Natürlich haben wir beim Universum das Huhn-Ei-Dilemma, doch genau können wir das nicht sagen, da es uns nicht gestattet ist, ausserhalb des Universums zu dringen. Wenn wir aber davon ausgehen, das das Universums und alles was in ihm enthalten ist, fraktal aufgebaut ist, so ließe sich unsere Kausalität des Lebens auf Systeme höherer Art schließen. Von daher können wir davon ausgehen, das das Universum geboren wurde. Es war zunächst ganz klein – eine Fläche, vielleicht von der Größe der planckschen Länge zum Quadrat und ist dann exponentiell gewachsen und erst, als eine gewisse Größe erreicht wurde, konnte Materie auf Grund innerer Kräfte herausfallen. Kristalle des Lebens.

Es wurde auf die Bühne gesogen und wächst, bis sein Maximum erreicht ist – alles andere, glich eher einer zerstörerischen Krankheit, und irgendwann in Äonen wird das Universum, vielleicht wieder in die Feinstofflichkeit übergehen, aus der es kollabierte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.