Der NGO Wald

NGOs stabilisieren Herrschaft

von hector haller

Das Thema ist brisant und der Eine oder Andere wird sich über diesen Artikel echauffieren. Natürlich soll man nichts negatives über das Engagement von Menschen sagen, die Ihre Lebenszeit für andere Menschen einsetzen. Dieser Idealismus ist begrüßenswert und viele Menschen sollten sich daran ein Beispiel nehmen.

NGO

Das ist auch nicht der Grund für diesen Artikel und trotzdem Klage ich das Sammelsurium von NGOs an, weil mich ein Unbehagen überkommt. Die NGO steht dem GO gegenüber.

Das ist wie These und Antithese. Die vielen NGOs werden benötigt, weil so vieles bei den GOs falsch läuft.

Die Liste an NGOs ist so lang, das ich es mir erspart habe, diese dem Artikel voranzustellen, da sie 3 Seiten, doppelspaltig gefüllt hätten. Wer wissen will, kann sich bei Wiki informieren (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Menschenrechtsorganisationen)

Wenn man betrachtet, wieviele NGOs sich dem Schutz der Menschenrechte verpflichtet haben, so dürften auf dieser Welt Menschenrechte nicht mit Füßen getreten werden und trotzdem sieht die Welt anders aus.

Warum ist das so?

Ist es vor dem Hintergrund der Menschenrechte überhaupt vertretbar,

das Handel mit Rüstungsgütern betrieben wird, das gefoltert wird, das Wirtschaftssanktionen, die immer nur die Zivilbevölkerung treffen, durchgeführt werden, das Angriffs-, Präventivkriege geführt werden, das Regierungen gestürzt werden, das Landmienen, die fast nur zivile Opfer kennt, benutzt werden, das Städte bombardiert werden, das Uran-Geschosse verwandt werden, die für lange Zeit ganze Regionen verseuchen, das kein fairer Handel betrieben wird, das geopolitische Interessen über Menschenrechte gestellt werden, das die nationale Sicherheit über die Würde des Menschen gestellt wird, das Drogengeld für Geheimdienstoperationen verwandt werden, das Geheimdienste Menschen töten, das Menschen ohne Gerichtsverhandlung von Drohnen getötet werden können, das völkerrechtswidriges Handeln keine Konsequenzen bei westlichen Regierungen kennt, das in großen Teilen der Welt, Menschen von Ihrer Hände Arbeit nicht Leben können, das religiöse Praktiken Menschenrechte verletzen können, et cetera pp..

Artikel 1, des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, „die Würde des Menschen ist unantastbar!“

Hier steht nicht, das die Würde des deutschen Menschen unantastbar ist, es geht um den Menschen. Die Bundesregierung müsste demnach das Sprachrohr der Menschen in der Welt sein, was die Rechte der Menschen miteinschlösse.

Die vielen NGOs werben für Mitarbeit, weil man so vermeintlich einer guten Sache dient – man verteilt Pflaster auf Brüche und innere Verletzungen. Viele Menschen spenden ihr hart erarbeitetes Geld diesen Organisationen, weil sie sich erhoffen, das damit etwas Gutes gemacht wird. Das in irgendeinem afrikanischen Dorf ein Brunnen gebaut wird, der die Lebensqualität der Menschen in dieser Region erhöht, weil frisches Wasser Leben bedeutet und gleichzeitig wird das Dorf mit vom Westen gekauften Waffen zerstört.

Diese Art von Doppelmoral ist wie eine morastig, todbringende Schlingpflanze, die sich bereits um den Hals gelegt hat.

Dabei werden den NGOs so tolle Namen gegeben, wie „Human Rights Watch“, „Weißhelme“, „Amnesty International“, „Fédération internationale des ligues des droits de l’Homme“ (fidh), „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“, mit dezidiert antikommunistischer Ausrichtung (???), “, usw., usw., usw..

Der Leichtgläubige soll einer guten Sache dienen – er soll glauben, die Welt ein bisschen besser gemacht zu haben. Was er vielleicht vergisst, oder übersieht, ist, das die vielen GOs, der Welt, für diese missliche Lage verantwortlich sind. Der geneigte Wähler sollte sich schon mal fragen, was die, durch seine Stimme legitimierte GO, so alles in der Welt treibt? Wäre es nicht sinnvoller, man sorgte für GOs, die nicht erst so einen Mist verzapfen!

Warum werden wirklich so viele Kriege geführt?

Es ist historisch bewiesen, das noch kein Krieg, von Anbeginn der Zeit, geführt wurde, weil Minderheiten das Nachsehen hatten, oder erinnern sie sich an die vielen außerirdischen, die das Abschlachten der Naturvölker Nord- und Südamerikas verhindern hatten, oder die Invasion von Riegel 7, als amerikanische Truppen vietnamesische Wälder mit Dioxin entlaubten, was Menschen und unzählige Tiere das Leben kostete, oder das Abschlachten von afrikanischen Stämmen, weil sie sich gegen westliche Kolonialisten gestellt hatten.

Die Geschichte wurde zum Glück noch nicht dem Neusprech geopfert, was Schlüsse anderer Art ziehen lässt.

Aber heutige Medien verkaufen ein anderes Bild, weil wir natürlich von einem anderen Schlag sind, da Aufklärung uns tangential berührt hatte, und wir nicht mehr so ohne weiteres töten… dürfen. So ein Mist aber auch. Oder?

Wir bilden aber Menschen zum töten aus! Ich selber war Gebirgsjäger der ersten Gebirgsjägerdivision und haben den Drill miterlebt. Er funktioniert! Wir waren aber zum Glück ein unangepasster Haufen von Individualisten, die in 15 Monaten Ausbildung eher die Ausbilder änderten und nicht umgekehrt. Das war möglich, weil mit Wehrpflichtigen, dem Bürger in Uniform, anders umgegangen werden musste, als mit Menschen, die sich freiwillig bei der Armee melden.

So kann die Lage von vielen prekär Beschäftigten für den nötigen Druck sorgen, sich der Bundeswehr anzuschließen, um auf Abenteuer in Mali irgendwelchen Schatten im Fuchs nachzujagen, der von Geheimdiensten platziert wurde. (Fuchs=Panzerfahrzeug)

Auch das, was man über die Weißhelme zu lesen bekommt, ist alles andere als erbaulich. So wird im Deckmantel einer vermeintlichen Humanität Aufklärungsarbeit an vorderster Stelle durchgeführt und Propaganda, gemäß des westlichen Narrativs, verbreitet. Offizieller Gründer der Weißhelme ist der britische Militärdienstleister James Le Mesurier, der die Weißhelme zufällig gegründet hatte, als sie in Syrien (2013) gebraucht wurden. Das riecht sehr stark nach Geheimdienst – doch wie gesagt, im Krieg ist Kriegslist, gemäß Haager Landkriegsordnung erlaubt!

Wie ich zu Anfang schrieb, ist das Thema nicht leicht einzufangen, da viele Menschen sich mit Herzblut für diese Organisationen einsetzen und gutes tuen wollen. Und diesen Menschen zolle ich meinen ganzen Respekt – doch es geht um die Struktur der vielen NGOs, die eher einem Zauberwald gleichen, der möglichst viele Menschen blenden soll, um sie einzuspannen. So wird die Herde getrennt und in unterschiedlichen Richtungen involviert.

Die GOs sprechen davon, das Frieden nur dann herrschen kann, wenn dieser eine kleine Hitler weggebombt wurde, wenn alle Terroristen der Welt endlich besiegt wurden – dann, aber nur dann, kann Friede herrschen.

Was sie vergessen, Friede herrscht nicht – Friede ist! Und der Weg zum Frieden fängt immer bei einem selber an!