Das Kleine Einmaleins machiavellistischer Politik!

Frei nach Machiavelli – Freund ist Feind ist Freund ist Feind!

Als Beobachter der heutigen Aussenwelt könnte man den Eindruck erhalten, das die Welt komplett verrückt geworden ist. Kriege und Terror und Krisen über Krisen, obwohl man natürlich immer nur aus der Zeit aus der man kommt seine Schlüsse ziehen kann.

Die Gazetten übervoll von Negativnachrichten, die nur auf eines abzielen, Angst zu verbreiten! Ein Schwarm lässt sich schwerer ängstigen – hat man den Einzelnen erst aus einer Gruppe gelöst manipuliert es sich leichter. „Das Kleine Einmaleins machiavellistischer Politik!“ weiterlesen

ANGST

divide et impera – wie Herrschaft treibt!

von hector haller

Haben Sie aktuell vor irgendetwas Angst?

Ist es das am Horizont angekündigte Kriegsszenario, das medial täglich genährt wird, in dem alles dafür getan wird, die Eskalation mit Russland zu verschärfen? Oder vor dem ISIS Terror? Zur Zeit auch noch sehr beliebt. Oder Flüchtlinge? Ist es die galoppierende Altersarmut, der sich der Mittelstand in ganz Europa stellen muss? Oder der Rechtsruck in Europa! Sind es die Pandemien die grippal, wie ein Gewitter wüten? Ist der Dieselskandal, weil vielleicht Dein Job daran hängt? Der weltweite Rückgang der Weltwirtschaft? Die perfide Privatisierung? Und zu guter letzt, die Digitalisierung, die ca. 40-60% Jobs in der Zukunft überflüssig machen wird? „ANGST“ weiterlesen

Scheingefechte!

Wie wir an der Nase herumgeführt werden

von hector haller

Stell Dir vor, es gäbe außerplanetarische Herrscher, die sich die Erde aufgeteilt hätten – und zwar in das Reich des Westens, des Südens, Ostens und Nordens. Damit die Reiche leichter zu organisieren wären, bedürfte es nationaler, als auch regionaler Verwaltungsstrukturen – und die Tatsache, das auf unserem Planeten verschiedene ethnische Gruppen und Sprachen existierten, erleichtete das Vorgehen. Damit ließen sie sich leichter voneinander trennen, was der Herrschaft entgegen käme. „Scheingefechte!“ weiterlesen

Keine Eliten!

Die Herrscher

Verfasser Éctor de Azevedo

Schlägt man Zeitungen auf, hört Radio, oder sieht TV Berichte, so wird immer wieder mal von einer „Elite“ gesprochen. Der Begriff wird meist abstrakt benutzt, so als wüsste man nur, dass es eine solche gibt, aber genaueres eben dann doch nicht. Elite klingt so smart, so überlegen, so weise – die Softpower gegen alles Triviale. Mit Trivial ist der normale Mensch, wie Du und ich gemeint, eben Menschen des bürgerlichen Mittelstandes, ordentlich gebildet, mit Schul-, Hochschulreife, Studium, oder abgeschlossener Berufsausbildung, Empathie und dem Herzen am rechten Fleck. Zufriedene Menschen in ihren Miet-, Eigentumswohnungen, Häusern, ihren Kombis, zwei Urlauben im Jahr, Familie und Freundeskreis, die gerne beisammen sind, grillen, feiern und an Stammtischen über die Welt und Politik philosophieren. Menschen, die über sich sagen würden, dass sie zum normalen Wahnsinn gehörten. „Keine Eliten!“ weiterlesen

Was ist Demokratie?

Verfasser Éctor de Azevedo

Gemäß griechischer Übersetzung, „Demos“, das Dorf, und „Kratos“, Macht, Herrschaft, Selbstbestimmtheit, also Menschen eines Dorfes bestimmen über sich selbst. Die Urform der Demokratie!
Ein Dorf ist kein Land, keine Nation, kein Staat, keine Republik – ein Dorf ist eine Gemeinschaft von Menschen, die eine Schicksalsgemeinschaft bilden. Demokratie funktioniert in kleinen Einheiten. Entscheidungen sind von der Betroffenheit der Menschen geprägt. Demokratie benötigt die Betroffenheit der Entscheidenden. Das ist zwingend notwendig – ansonsten keine Demokratie.
Jeder entscheidet, auch das ist elementar. Und es geht bei Demokratie nicht darum zu entscheiden, wer über einen entscheiden soll. Es geht darum zu entscheiden, was für das Dorf das Beste ist. In kleinen Einheiten ist das Maß an Entscheidungen überschaubar – jeder Einzelne wird seine Meinung dazu gebildet haben und wird in seinem Sinne, als auch im Sinne der Gemeinschaft, denn mit dieser teilt er sein leben, entscheiden.
Er muss nicht entscheiden, was das Nachbardorf zu tun und zu lassen hat. Es geht um die Belange seines Dorfes. Jeder wird darauf achten, das es gerecht von Statten geht – zu große Ungerechtigkeiten wären nur von kurzer Dauer, da ein Jeder des Dorfes als Korrektiv handelt.
Bereits bei Allianzen zu anderen Dörfern wird es schwer von Demokratie zu sprechen. Hier stehen Interessen im Spiel, die nicht mehr alle erreichen und schon verabschiedet sich die Demokratie.

In was für einer gesellschaftspolitischen Form leben wir?

Wir können gemäß der Definition des Begriffes Demokratie sagen, das wir in keiner Demokratie leben. Wir sind einfach zu groß, als das wir von allen Entscheidungen selbst betroffen wären, obwohl das im Bereich der Verarmung der Menschen innerhalb des Staates wieder stimmen würde. Außerdem haben wir eine repräsentative Demokratie. Heißt, wir haben darüber entschieden, wer über uns entscheiden soll und da haben wir den Bock zum Gärtner gemacht. Darauf läuft es doch hinaus, wenn man erkennt, was alles im Argen liegt und was wir alles nicht wollen, von Verarmung, Staatsschulden, Globalisierung, Freihandelsabkommen, Kriege, Rüstungsgeschäfte, Geheimdienstoperationen, EU, Euro, Genmanipulationen, etc.. Wir haben unsere Macht an eine nebulöse Struktur abgegeben. Wir erkennen den Machtverlust nur schwer, weil uns vorgegaukelt wird, das wir mitbestimmen könnten. In Amerika wurde festgestellt, das der Bürger Null, Nullnullnull Einfuss auf die politische Willensbildung inne hat. We are out! Doch, who is inn? Die Medien fungieren wunderbar als Nebelkerzen und Empörungsventil – jede Woche treiben wir eine andere Sau durchs Dorf und echauffieren uns an Stammtischen. Wir erkennen nicht, oder nur sehr schwer, das wir am Nasenring durch die Manege gezogen werden und Tänzchen aufführen. Also, in was für einer Welt leben wir? Es kann sich nicht um Demokratie handeln – eher so etwas wie eine repräsentative Oligarchie. Die herrschende Kaste lässt von den Schlafschafen Repräsentanten wählen, die als Airbag dafür dienen, den Schlafschafen zu vermitteln, das ihr Futter immer weniger werden muss, damit überhaupt noch Futter an die Schlafschafe verteilt werden kann. Dann wird daraus ein Schuh und man kann die Ereignisse im rechten Licht erkennen. Wie kann es sein, das die Politik den meisten eher schadet als nutzt. Wer hat darüber „demokratisch“, oder eher dikatorisch entschieden. Doch wer sind die Oligarchen? Gemäß den Medien scheint das lediglich eine Problem der Russen zu sein. Hier lesen wir ständig von den Oligarchen und ihren Eskapaden. Wer sind die Oligarchen in Deutschland? Die Definition ist einfach – es müssen sehr, sehr Reiche sein. Reich ist das Oligarch. So einfach ist das. Das Kapital herrscht über den Menschen. Etwas totes herrscht über etwas lebendiges! Das gehört geändert und die Wandlung ist!!!

Lüge – Axiom der Bösartigkeit!

Verfasser Éctor de Azevedo

Nach Prüfung jahrelangen Medienkonsums, fällt mir ein Axiom ein, das Grundlage bösartigen Seins ist.

„Die Lüge“.

Was sagt Wiki dazu:
#„Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben[1] oder auch „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.“[2]Lügen dienen dazu, einen Vorteil zu erlangen, zum Beispiel um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen. Gelogen wird auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus Angst, Furcht, Unsicherheit oder Not („Notlüge“), um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln oder zum Schutz der eigenen Person, anderer Personen oder Interessen (z. B. Privatsphäre, Intimsphäre, wirtschaftliche Interessen), zwanghaft/pathologisch oder zum Spaß.“

 

Was soll die vorsetzliche Lüge, mit Bezug auf die mediale Präsentation des neuen Rassismus in unserer Gesellschaft bewirken? Natürlich die In- und Ausländer gegeneinander aufzuhetzen. Es liegt aber nicht an den In- und Ausländern, das das vergiftete Klima, des gegenseitigen Misstrauens für Reibung in unserer Gesellschaft sorgt. Es sind die Medien, mit ihren überemotionalisierten Titelseiten, sowie aufgeladenen Talksendungen, von Will über Maischberger und Co, die einen tiefen Keil in das Mitgefühl der Menschen treiben – wie immer, nach dem Wirkprinzip des „divide et impera“, tröpfelt die Lüge in homöopathischen Dosen in die Köpfe der vermeintlichen Kontrahenten.
Mit Kalkül wird alles Trennende chirurgisch seziert, damit der herausgearbeitete Torso, wie eine Trophäe der Feindseligkeit durchs Dorf getrieben werden kann. Warum wohl?
Newage Rassismus?
In Zeiten, in denen die Friedensbewegung, als rechtsesoterisch bezeichnet wird, in denen Friedensbemühungen als völkisch denunziert werden, wir Begriffe, wie „nukleare Teilhabe“, oder „mehr Verantwortung in der Welt übernehmen“, schlucken müssen, die nur eines bedeuten, deutsche Truppen spielen im Ausland wieder KRIEG.
Es galt mal der Satz – ein Grundsatz, als Folge des zweiten Weltkriegs, „vom deutschen Boden soll nie wieder Krieg ausgehen“.
Wie kann es sein, das Kriegsrhetorik durch die Medien schwadroniert, und es nur Wenigen sauer aufstösst. Wie kann es sein, das gerade die Grünen, solch Rhetorik zum Besten geben und ihre Friedensbewegung der 80er vollumfänglich vergessen haben.
Als politischer Mensch, der ich nunmal bin, ist die linke Position für mich die einzig logische Alternative, wenn ich nicht absolut desillusioniert vom Parteienkartell an sich wäre und der Überzeugung bin, das Wahlen, wenn sie etwas änderten, verboten wären.
Die Idee, einen Zugführer zu wählen, der nicht in der Lage ist, dem Zug eine neue Richtung zu geben, lässt mich zum überzeugten Nichtwähler werden.
Die Mehrheit will keine Auslandseinsätze, wir haben Auslandseinsätze, Die Mehrheit will keinen ESM, wir haben den ESM, die Mehrheit will keine Schuldenunion, wir haben die Schuldenunion, Die Mehrheit will keinen Krieg, wir haben Krieg, die Mehrheit will kein Hartz 4, wir haben Hartz 4, Die Mehrheit will Bargeld, es soll abgeschafft werden, Die Mehrheit will keine Bankenrettung, wir retten Banken, wir privatisieren Gewinne, und sozialisieren die Schulden der Banken, und, und, und… Ein Fass ohne Boden!
Der Neusprech des Parteienkartells, sowie derer medialer Kollegen benennen alle Menschen, die zu uns kommen, als Flüchtlinge und zum kleinen Teil stimmt das. Doch zum größten Teil nicht! Der überwiegend größte Anteil sind Einwanderer, die sich hier ein besseres Leben erhoffen und dagegen ist zunächst nichts zu sagen, das würde ich wahrscheinlich ähnlich sehen, wenn in meinem Land keine Perspektiven vorhanden wären.
*Doch genau hier müssen wir genauer hinschauen!
Die Perspektivlosigkeit hat doch ihre Ursachen und wenn ich diesen Menschen wahrlich helfen wollte, setzte mein Wirken an dieser Stelle an. Die Ursachen aller Perspektivlosigkeit in Lybien, Syrien, Afghanistan, Irak, Jemen, etc., sind Kriege und die Folgen daraus. Die angloamerikanische Geostrategie verfolgt eine Doppelstrategie, die sie sich erbombt. Das Eine ist die Sicherung gewünschter Rohstoffe und Rohstoffwege, das Andere die Erschließung neuer Märkte. Eine schwache EU macht es der angloamerikanischen Strategie leicht, aufgegebene Felder zu besetzen. Wie sonst, ist zu erklären, das die auferlegten Sanktionen gegen Russland Europa schwächen, doch anderseits die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Amerikas Administration und Russland steigen. Auch hier wieder, cui bono, *folge dem weißen Kaninchen.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die UNO geschaffen. Damalige Politiker waren sich darüber einig, das zukünftige Kriege nur ausgeschlossen werden können, wenn sich alle dem rechtlichen Konstrukt der UNO unterwerfen würden, doch was ist daraus geworden – seitdem verging kein Jahr, in dem nicht irgendwo Krieg herrschte. Hier spielt „Amerikas Administration“ eine große Rolle und ist ca. an 90 % der Kriege beteiligt. Von den ganzen Geheimdienstoperationen mal abgesehen, die Regime stürzten, Menschen töteten, was sich als verdeckte Kriegsführung bezeichnen lässt. „Amerikas Administration“ geht dabei nicht zimperlich vor.

Das Muster ist simpel, es hat drei Stufen! Dem voraus geht immer ein geopolitisches Interesse!

1. Zunächst wird Vorort eine kriegsbereite Opposition geschaffen. *Hier spielen die Geheimdienste eine wichtige Rolle.
2. Der/die politische/n Führer wird/werden dämonisiert, (hitlerisiert). *Medialer Einsatz für die gewünschte Empörung der Welt. (Brutkastenlüge, etc.).
3. Es folgt die gewünschte Intervention. *Wirtschaftsembargo, Sanktionen, Krieg, etc..*

*Bei den Kriegseinsätzen handelt es sich natürlich immer nur um humanitäre Einsätze. Ausschließlich! Menschen, Zivilisten fühlen sich geradezu geschmeichelt, Opfer humanitärer Hilfe zu sein. Die Win-Win Situation, das gewünschte Rohstoffe und Absatzmärkte gesichert wurden, sind lediglich Bonbons, und werden vom Angreifenden dankend und selbstlos angenommen!

Kriegerische Geostrategie kann nur mit Lügen funktionieren! Die Menschen in dieser Welt, würden Kriege aus reiner Gier zu tiefst ablehnen. Deshalb muss der Einsatz des Mittels Krieg immer moralisch eingeleitet werden. Wir müssen den Menschen, den Frauen, den Kindern, den Schwachen, den sonstwas helfen. Es handelt sich medial immer um reine Hilfsinterventionen. Vor diesem Hintergrund können wir davon ausehen, das es sich um bösartiges Handeln handelt. Das Axiom, die Lüge, als adäquates Mittel seine Ziele zu erreichen lässt sich klar erkennen. QED

 

 

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