These vs. Antithese

Die Zange der Deutungshoheit!

von hector haller

Wer bestimmt den politischen Diskurs?

Derjenige, der das gesamte politische Spektrum anbietet und aufkeimende Graswurzelbewegungen zu lenken vermag!

Diesen Satz solltest Du auf Dich wirken lassen. Er ist im Grunde das Fazit, aus dem Artikel „These vs. Antithese“ und sollte im besten Falle am Ende des Artikels stehen. Es hat natürlich einen Grund, das ich ihn an den Anfang gestellt habe.

Natürlich beeinflusst der Satz das weitere lesen des Artikels, da ein kleiner Samen gepflanzt wurde, der im Zuge des Lesens aufkeimen kann – doch welche Früchte er tragen wird, entscheidest Du selbst!

Zunächst stellt sich die Frage, um welches politische Spektrum handelt es sich? Wir haben gelernt, das es eine Linke, eine Rechte und eine Mitte in der Politik gibt – aufgeteilt auf die Parteien, SPD, Grüne, CDU/CSU, FDP, AFD, LINKE, usw, nur um die größten Blockparteien genannt zu haben.

All zu rechts wird in unserem Lande dämonisiert, da die Rechte Politik mit unserer Vergangenheit, Nazi-Deutschland, verglichen wird und von daher abzulehnen ist. Sie gehört zu den Schmuddelkindern – und gelernt haben wir!

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern. Hier seien genannt, die NPD, oder DVU, und Andere.

These

Sie werden vom Verfassungsschutz überwacht, ohne jemals irgendetwas von Ihm befürchten zu müssen, so wurden schon diverse Anträge gestellt, das NPD, oder DVU, oder, oder, oder, verboten werden, was aber niemals Erfolg hatte.

In den meisten Fällen ist es der Verfassungsschutz selbst, der für Ausschreitungen sorgt. Er hat sich aber dahingehend abgesichert, das er für Ausschreitungen rechter Art nicht angeklagt werden kann. So können V-Leute des Verfassungsschutzes verbotene, in die rechte Ecke positionierte Straftaten begehen und werden, weil Sie ja V-Leute sind, nicht angeklagt dafür. Man fragt sich natürlich, warum ausgerechnet die V-Männer die Straftaten begehen müssen? Und hier erinnere ich an den obigen Satz. Es geht um das Lenken von Bewegungen. Um eine andauernde Diskussion am Laufen zu halten, bedarf es für genügend Diskussionsbedarf zu sorgen. Natürlich ließe sich jetzt von Verschwörungstheorie fabulieren – doch Frage Dich, warum die Ermittlungsakten der NSU Morde (auch rechte Morde genannt) für 120 Jahre unter Verschluss gehalten werden? Die Antwort kann aufkeimen.

Es gilt, die rechten Bewegungen zu lenken.

Antithese

Dem gegenüber steht die linke Bewegung. Hier hätten wir die Antithese zur Rechten, die Antifa, die sich auf Ihre Banner geschrieben hat, gegen Rechts und rechtes Gedankengut zu Felde zu ziehen und sei es noch so gewalltvoll. Sie geht dabei nicht sehr zimperlich vor, das muss sie anscheinend auch nicht, weil sie ja gegen das vermeintlich Böse kämpft.

Es existiert ein Zitat von Ignazio Silone, einem italienischen Schriftsteller, der im Untergrund gegen den Faschismus gekämpft hatte, das in diesem Zusammenhang sehr treffend ist und zum Nachdenken anregen soll: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“.

Natürlich heißt das jetzt nicht, das die Antifa faschistisch sei, sie benimmt sich aber frappierend ähnlich, da sie in schwarz vermummten Outfit zu Felde zieht und eine Schneise der Verwüstung nach sich zieht. Siehe G20 in Hamburg.

Die Antifa taucht komischer Weise oft da auf, wo systemkritische Gruppen demonstrieren wollen. Man müsste eigentlich glauben, da Sie sich selbst als systemkritisch beschreibt, das Sie sich umgehend mit jedem verbrüderten, der systemkritisch agiere, doch tut sie das nicht – was komisch anmutet. Doch was noch viel komischer anmutet, ist, das ebenfalls rechte Gruppen zu den selben Demos kommen.

Und hier bitte ich Dich inne zu halten. Beschau Dir die Szene. Die Demo, die Demonstranten – die rechte Gruppe – die Antifa – obendrein ein riesiges Polizeiaufgebot.

In letzter Zeit oft so gesehen. Die meisten Demonstrationen starten zwar noch am geplanten Ort, erreichen aber niemals mehr ihr Ziel. Meistens schreitet vorher die Polizei ein, da entweder ein zu rechter Block, oder ein zu linker Block über die Strenge schlägt, wobei das politische Begehren der Demonstranten auf der Stecke bleibt. Wie günstig für das vorherrschende System, gegen das demonstriert wird!

Die Demo wird medial mit extremen Kräften in Verbindung gebracht, was die Demo in ein schlechtes Licht rückt und auf Grund dessen diskreditiert. So verpuffen die vielen Hilferufe und sorgen für ein immer aufgehetzteres Klima, das es wohl auch soll, um rigidere politische Maßnahmen legitimieren zu können. Denke an das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Polizeiaufgabengesetz, et cetera pp. Wer denkt sich bloß diese Namen aus!

Rechte und linke Gruppen wirken störend auf Demonstrationen und unterdrücken ein wichtiges demokratisches Ventil, das ausserhalb von Wahlen, Volkes Wille aufzeigt.

Hier erkennst Du, These und Antithese, die, wenn Sie von der vorherrschenden Machtstruktur gelenkt eingesetzt wird, aufkeimende Bewegungen diskreditiert, da Graswurzelbewegung mit extremen Kräften in Verbindung gebracht werden. Die junge Bewegung wird in der Zange der Deutungshoheit einfach zerstört.

Churchill hat mal gesagt, das in der Politik nichts zufällig passiert und genau das solltest du dir auf Deine Fahne schreiben, wenn du politisches Wirken beobachtest. Um Machtstrukturen zu stabilisieren bist du auf die Deutungshoheit, sowie auf das Lenken von aufkeimenden Bewegungen angewiesen, ansonsten würdest du vom Zeitgeist hinweggefegt werden. Das bedeutet dann aber auch, das du Zeitgeist zu nähren und für revolutionäre Kräfte zu sorgen hast, die natürlich von Dir in gewünschte Richtungen gelenkt werden müssen. Dann kann Macht sich so lange zurücklehnen, bis der innere Druck der Hoffnungslosigkeit, die eine solche Struktur langfristig erzeugt, so hoch steigt, das schlimmeres passiert. Das kennen wir aus der deutschen Geschichte leider viel zu gut!

Es ist von enormer Wichtigkeit, das auf dieses Lügengebäude nicht mehr reingefallen wird – denn sei Dir gewiss, sie warten regelrecht auf den Tag, das es zu größeren Ausschreitungen bei Demos kommt! Denn dann! Denn dann, spulen sie ihr gesamtes Programm ab

Bleibt stark und friedlich!

Das Kleine Einmaleins machiavellistischer Politik!

Frei nach Machiavelli – Freund ist Feind ist Freund ist Feind!

Als Beobachter der heutigen Aussenwelt könnte man den Eindruck erhalten, das die Welt komplett verrückt geworden ist. Kriege und Terror und Krisen über Krisen, obwohl man natürlich immer nur aus der Zeit aus der man kommt seine Schlüsse ziehen kann.

Die Gazetten übervoll von Negativnachrichten, die nur auf eines abzielen, Angst zu verbreiten! Ein Schwarm lässt sich schwerer ängstigen – hat man den Einzelnen erst aus einer Gruppe gelöst manipuliert es sich leichter. „Das Kleine Einmaleins machiavellistischer Politik!“ weiterlesen

ANGST

divide et impera – wie Herrschaft treibt!

von hector haller

Haben Sie aktuell vor irgendetwas Angst?

Ist es das am Horizont angekündigte Kriegsszenario, das medial täglich genährt wird, in dem alles dafür getan wird, die Eskalation mit Russland zu verschärfen? Oder vor dem ISIS Terror? Zur Zeit auch noch sehr beliebt. Oder Flüchtlinge? Ist es die galoppierende Altersarmut, der sich der Mittelstand in ganz Europa stellen muss? Oder der Rechtsruck in Europa! Sind es die Pandemien die grippal, wie ein Gewitter wüten? Ist der Dieselskandal, weil vielleicht Dein Job daran hängt? Der weltweite Rückgang der Weltwirtschaft? Die perfide Privatisierung? Und zu guter letzt, die Digitalisierung, die ca. 40-60% Jobs in der Zukunft überflüssig machen wird? „ANGST“ weiterlesen

Scheingefechte!

Wie wir an der Nase herumgeführt werden

von hector haller

Stell Dir vor, es gäbe außerplanetarische Herrscher, die sich die Erde aufgeteilt hätten – und zwar in das Reich des Westens, des Südens, Ostens und Nordens. Damit die Reiche leichter zu organisieren wären, bedürfte es nationaler, als auch regionaler Verwaltungsstrukturen – und die Tatsache, das auf unserem Planeten verschiedene ethnische Gruppen und Sprachen existierten, erleichtete das Vorgehen. Damit ließen sie sich leichter voneinander trennen, was der Herrschaft entgegen käme. „Scheingefechte!“ weiterlesen

Keine Eliten!

Die Herrscher

Verfasser Éctor de Azevedo

Schlägt man Zeitungen auf, hört Radio, oder sieht TV Berichte, so wird immer wieder mal von einer „Elite“ gesprochen. Der Begriff wird meist abstrakt benutzt, so als wüsste man nur, dass es eine solche gibt, aber genaueres eben dann doch nicht. Elite klingt so smart, so überlegen, so weise – die Softpower gegen alles Triviale. Mit Trivial ist der normale Mensch, wie Du und ich gemeint, eben Menschen des bürgerlichen Mittelstandes, ordentlich gebildet, mit Schul-, Hochschulreife, Studium, oder abgeschlossener Berufsausbildung, Empathie und dem Herzen am rechten Fleck. Zufriedene Menschen in ihren Miet-, Eigentumswohnungen, Häusern, ihren Kombis, zwei Urlauben im Jahr, Familie und Freundeskreis, die gerne beisammen sind, grillen, feiern und an Stammtischen über die Welt und Politik philosophieren. Menschen, die über sich sagen würden, dass sie zum normalen Wahnsinn gehörten. „Keine Eliten!“ weiterlesen

Was ist Demokratie?

Verfasser Éctor de Azevedo

Gemäß griechischer Übersetzung, „Demos“, das Dorf, und „Kratos“, Macht, Herrschaft, Selbstbestimmtheit, also Menschen eines Dorfes bestimmen über sich selbst. Die Urform der Demokratie!
Ein Dorf ist kein Land, keine Nation, kein Staat, keine Republik – ein Dorf ist eine Gemeinschaft von Menschen, die eine Schicksalsgemeinschaft bilden. Demokratie funktioniert in kleinen Einheiten. Entscheidungen sind von der Betroffenheit der Menschen geprägt. Demokratie benötigt die Betroffenheit der Entscheidenden. Das ist zwingend notwendig – ansonsten keine Demokratie.
Jeder entscheidet, auch das ist elementar. Und es geht bei Demokratie nicht darum zu entscheiden, wer über einen entscheiden soll. Es geht darum zu entscheiden, was für das Dorf das Beste ist. In kleinen Einheiten ist das Maß an Entscheidungen überschaubar – jeder Einzelne wird seine Meinung dazu gebildet haben und wird in seinem Sinne, als auch im Sinne der Gemeinschaft, denn mit dieser teilt er sein leben, entscheiden.
Er muss nicht entscheiden, was das Nachbardorf zu tun und zu lassen hat. Es geht um die Belange seines Dorfes. Jeder wird darauf achten, das es gerecht von Statten geht – zu große Ungerechtigkeiten wären nur von kurzer Dauer, da ein Jeder des Dorfes als Korrektiv handelt.
Bereits bei Allianzen zu anderen Dörfern wird es schwer von Demokratie zu sprechen. Hier stehen Interessen im Spiel, die nicht mehr alle erreichen und schon verabschiedet sich die Demokratie.

In was für einer gesellschaftspolitischen Form leben wir?

Wir können gemäß der Definition des Begriffes Demokratie sagen, das wir in keiner Demokratie leben. Wir sind einfach zu groß, als das wir von allen Entscheidungen selbst betroffen wären, obwohl das im Bereich der Verarmung der Menschen innerhalb des Staates wieder stimmen würde. Außerdem haben wir eine repräsentative Demokratie. Heißt, wir haben darüber entschieden, wer über uns entscheiden soll und da haben wir den Bock zum Gärtner gemacht. Darauf läuft es doch hinaus, wenn man erkennt, was alles im Argen liegt und was wir alles nicht wollen, von Verarmung, Staatsschulden, Globalisierung, Freihandelsabkommen, Kriege, Rüstungsgeschäfte, Geheimdienstoperationen, EU, Euro, Genmanipulationen, etc.. Wir haben unsere Macht an eine nebulöse Struktur abgegeben. Wir erkennen den Machtverlust nur schwer, weil uns vorgegaukelt wird, das wir mitbestimmen könnten. In Amerika wurde festgestellt, das der Bürger Null, Nullnullnull Einfuss auf die politische Willensbildung inne hat. We are out! Doch, who is inn? Die Medien fungieren wunderbar als Nebelkerzen und Empörungsventil – jede Woche treiben wir eine andere Sau durchs Dorf und echauffieren uns an Stammtischen. Wir erkennen nicht, oder nur sehr schwer, das wir am Nasenring durch die Manege gezogen werden und Tänzchen aufführen. Also, in was für einer Welt leben wir? Es kann sich nicht um Demokratie handeln – eher so etwas wie eine repräsentative Oligarchie. Die herrschende Kaste lässt von den Schlafschafen Repräsentanten wählen, die als Airbag dafür dienen, den Schlafschafen zu vermitteln, das ihr Futter immer weniger werden muss, damit überhaupt noch Futter an die Schlafschafe verteilt werden kann. Dann wird daraus ein Schuh und man kann die Ereignisse im rechten Licht erkennen. Wie kann es sein, das die Politik den meisten eher schadet als nutzt. Wer hat darüber „demokratisch“, oder eher dikatorisch entschieden. Doch wer sind die Oligarchen? Gemäß den Medien scheint das lediglich eine Problem der Russen zu sein. Hier lesen wir ständig von den Oligarchen und ihren Eskapaden. Wer sind die Oligarchen in Deutschland? Die Definition ist einfach – es müssen sehr, sehr Reiche sein. Reich ist das Oligarch. So einfach ist das. Das Kapital herrscht über den Menschen. Etwas totes herrscht über etwas lebendiges! Das gehört geändert und die Wandlung ist!!!

Lüge – Axiom der Bösartigkeit!

Verfasser Éctor de Azevedo

Nach Prüfung jahrelangen Medienkonsums, fällt mir ein Axiom ein, das Grundlage bösartigen Seins ist.

„Die Lüge“.

Was sagt Wiki dazu:
#„Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben[1] oder auch „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.“[2]Lügen dienen dazu, einen Vorteil zu erlangen, zum Beispiel um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen. Gelogen wird auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus Angst, Furcht, Unsicherheit oder Not („Notlüge“), um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln oder zum Schutz der eigenen Person, anderer Personen oder Interessen (z. B. Privatsphäre, Intimsphäre, wirtschaftliche Interessen), zwanghaft/pathologisch oder zum Spaß.“

 

Was soll die vorsetzliche Lüge, mit Bezug auf die mediale Präsentation des neuen Rassismus in unserer Gesellschaft bewirken? Natürlich die In- und Ausländer gegeneinander aufzuhetzen. Es liegt aber nicht an den In- und Ausländern, das das vergiftete Klima, des gegenseitigen Misstrauens für Reibung in unserer Gesellschaft sorgt. Es sind die Medien, mit ihren überemotionalisierten Titelseiten, sowie aufgeladenen Talksendungen, von Will über Maischberger und Co, die einen tiefen Keil in das Mitgefühl der Menschen treiben – wie immer, nach dem Wirkprinzip des „divide et impera“, tröpfelt die Lüge in homöopathischen Dosen in die Köpfe der vermeintlichen Kontrahenten.
Mit Kalkül wird alles Trennende chirurgisch seziert, damit der herausgearbeitete Torso, wie eine Trophäe der Feindseligkeit durchs Dorf getrieben werden kann. Warum wohl?
Newage Rassismus?
In Zeiten, in denen die Friedensbewegung, als rechtsesoterisch bezeichnet wird, in denen Friedensbemühungen als völkisch denunziert werden, wir Begriffe, wie „nukleare Teilhabe“, oder „mehr Verantwortung in der Welt übernehmen“, schlucken müssen, die nur eines bedeuten, deutsche Truppen spielen im Ausland wieder KRIEG.
Es galt mal der Satz – ein Grundsatz, als Folge des zweiten Weltkriegs, „vom deutschen Boden soll nie wieder Krieg ausgehen“.
Wie kann es sein, das Kriegsrhetorik durch die Medien schwadroniert, und es nur Wenigen sauer aufstösst. Wie kann es sein, das gerade die Grünen, solch Rhetorik zum Besten geben und ihre Friedensbewegung der 80er vollumfänglich vergessen haben.
Als politischer Mensch, der ich nunmal bin, ist die linke Position für mich die einzig logische Alternative, wenn ich nicht absolut desillusioniert vom Parteienkartell an sich wäre und der Überzeugung bin, das Wahlen, wenn sie etwas änderten, verboten wären.
Die Idee, einen Zugführer zu wählen, der nicht in der Lage ist, dem Zug eine neue Richtung zu geben, lässt mich zum überzeugten Nichtwähler werden.
Die Mehrheit will keine Auslandseinsätze, wir haben Auslandseinsätze, Die Mehrheit will keinen ESM, wir haben den ESM, die Mehrheit will keine Schuldenunion, wir haben die Schuldenunion, Die Mehrheit will keinen Krieg, wir haben Krieg, die Mehrheit will kein Hartz 4, wir haben Hartz 4, Die Mehrheit will Bargeld, es soll abgeschafft werden, Die Mehrheit will keine Bankenrettung, wir retten Banken, wir privatisieren Gewinne, und sozialisieren die Schulden der Banken, und, und, und… Ein Fass ohne Boden!
Der Neusprech des Parteienkartells, sowie derer medialer Kollegen benennen alle Menschen, die zu uns kommen, als Flüchtlinge und zum kleinen Teil stimmt das. Doch zum größten Teil nicht! Der überwiegend größte Anteil sind Einwanderer, die sich hier ein besseres Leben erhoffen und dagegen ist zunächst nichts zu sagen, das würde ich wahrscheinlich ähnlich sehen, wenn in meinem Land keine Perspektiven vorhanden wären.
*Doch genau hier müssen wir genauer hinschauen!
Die Perspektivlosigkeit hat doch ihre Ursachen und wenn ich diesen Menschen wahrlich helfen wollte, setzte mein Wirken an dieser Stelle an. Die Ursachen aller Perspektivlosigkeit in Lybien, Syrien, Afghanistan, Irak, Jemen, etc., sind Kriege und die Folgen daraus. Die angloamerikanische Geostrategie verfolgt eine Doppelstrategie, die sie sich erbombt. Das Eine ist die Sicherung gewünschter Rohstoffe und Rohstoffwege, das Andere die Erschließung neuer Märkte. Eine schwache EU macht es der angloamerikanischen Strategie leicht, aufgegebene Felder zu besetzen. Wie sonst, ist zu erklären, das die auferlegten Sanktionen gegen Russland Europa schwächen, doch anderseits die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Amerikas Administration und Russland steigen. Auch hier wieder, cui bono, *folge dem weißen Kaninchen.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die UNO geschaffen. Damalige Politiker waren sich darüber einig, das zukünftige Kriege nur ausgeschlossen werden können, wenn sich alle dem rechtlichen Konstrukt der UNO unterwerfen würden, doch was ist daraus geworden – seitdem verging kein Jahr, in dem nicht irgendwo Krieg herrschte. Hier spielt „Amerikas Administration“ eine große Rolle und ist ca. an 90 % der Kriege beteiligt. Von den ganzen Geheimdienstoperationen mal abgesehen, die Regime stürzten, Menschen töteten, was sich als verdeckte Kriegsführung bezeichnen lässt. „Amerikas Administration“ geht dabei nicht zimperlich vor.

Das Muster ist simpel, es hat drei Stufen! Dem voraus geht immer ein geopolitisches Interesse!

1. Zunächst wird Vorort eine kriegsbereite Opposition geschaffen. *Hier spielen die Geheimdienste eine wichtige Rolle.
2. Der/die politische/n Führer wird/werden dämonisiert, (hitlerisiert). *Medialer Einsatz für die gewünschte Empörung der Welt. (Brutkastenlüge, etc.).
3. Es folgt die gewünschte Intervention. *Wirtschaftsembargo, Sanktionen, Krieg, etc..*

*Bei den Kriegseinsätzen handelt es sich natürlich immer nur um humanitäre Einsätze. Ausschließlich! Menschen, Zivilisten fühlen sich geradezu geschmeichelt, Opfer humanitärer Hilfe zu sein. Die Win-Win Situation, das gewünschte Rohstoffe und Absatzmärkte gesichert wurden, sind lediglich Bonbons, und werden vom Angreifenden dankend und selbstlos angenommen!

Kriegerische Geostrategie kann nur mit Lügen funktionieren! Die Menschen in dieser Welt, würden Kriege aus reiner Gier zu tiefst ablehnen. Deshalb muss der Einsatz des Mittels Krieg immer moralisch eingeleitet werden. Wir müssen den Menschen, den Frauen, den Kindern, den Schwachen, den sonstwas helfen. Es handelt sich medial immer um reine Hilfsinterventionen. Vor diesem Hintergrund können wir davon ausehen, das es sich um bösartiges Handeln handelt. Das Axiom, die Lüge, als adäquates Mittel seine Ziele zu erreichen lässt sich klar erkennen. QED

 

 

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