Teuflisch geniale Geostrategie, und was dann?

Größenwahnsinnig ins 21 Jahrhundert

von hector haller

Mal Hand aufs Herz! Diese ganze Lügerei, Täuschung und Manipulation, um eine machtvolle Stellung zu verteidigen, die nach dem Tod, für Jeden von uns, wie Staub zerfällt!

Das müssen die Falken, der Neocons und all die anderen Interessengruppen, die sich diesem Credo verpflichtet haben, doch auch wissen. Sie blicken doch in die selbe Welt und sehen das Leid, das durch ihr Handeln verursacht wird.

Wie weit müssen diese Kräfte in Ihren eigenen Ärschen stecken, das Wahrnehmung, wahrscheinlich toxisch geworden, wie eine Bedrohung wirkt.

Du bist was Du denkst! Von daher erhalten wir gute Hinweise, wie es um diese Kräfte geistig bestellt sein muss.

Man fragt sich, wem sie dienen? Dieses Wirken kann nicht aus freien Stücken entstanden sein, sondern nur unter starken Schmerzen, die den schmerzerfüllten klitzeklein werden ließen, so dass sich dieser im Außen, um Größe bemüht.

Der arme Folterer, der sich selber so sehr leugnet und hasst, das er dem Menschen gegenüber schreckliche Dinge antuen kann. Versuche das mal einem Kind zu erklären. Man sollte Folterer auffordern, ihr Tun Kindern zu erklären. Wahrscheinlich kämen sie schnell dahinter, was sie abscheuliches tun, wenn sie in die weit aufgerissenen und verängstigten Augen eines Kindes blicken müssten. Das könnten wir unseren Kindern natürlich nicht antun, sie wären traumatisiert und verlören wahrscheinlich jegliche Hoffnung.

Warum die ganze Anstrengung, um sich einen Vorteil in Finanz, Wirtschaft und geopolitischer Vormachtstellung zu sichern. Ich kann es wirklich nicht nachvollziehen. Mir muss da etwas in meinem Hirnwindungen fehlen, das ich dieses teuflische Spiel nicht verstehe, da man von ihm langfristig nichts erhält, das einen glücklicher werden, oder innerlich wachsen ließe. Das genaue Gegenteil passiert, von daher zeugt es von großer Geisteskrankheit, daran festzuhalten. Das lässt sich doch nur erklären, wenn eine wirklich große Täuschung vorläge, der man vollkommen erlegen ist.

Sie feiern sich selber als Gutmenschen, kreieren Gründe, warum sie, natürlich hochgerüstet bis an die Zähne, den ausgesprochenen Feind bekämpfen. Sie haben einen vorgeschobenen, meist humanitären Grund, der es Ihnen erlaubt, Ihren ganzen Hass, in Form von bestialischen Waffen, freien Lauf nehmen zu lassen. Sieger ist der, der über das größere Waffenarsenal verfügt und willens war, diese Waffen gnadenloser einzusetzen.

Alleine schon an dieser Beschreibung, wird das ganze Ausmaß an Geisteskrankheit offenbar. Wer Kriege führt, nimmt den Tod von vielen Menschen in Kauf. Meist junge Menschen, die selber noch nicht so in Ihrem Charakter gefestigt sind, das man sie gut für Kriege formen kann. Ein Drillsergeant bricht erst den Geist eines jungen Rekruten, um ihm all das zu nehmen, was eine christliche Erziehung ausmachte – einen friedlichen Menschen. Der friedliche Mensch gehört für die Soldateska überwunden. Hier gelten andere Regeln, die eher dem Gesetz des Dschungels gleichen.

Eine aktuelle Meldung ergab, das heute, am 09.12.2018, ca. 220 militärische Kampfeinsätze von statten gingen und das bei ca. 195 Ländern auf dieser Welt. Das muss man doch Weltkrieg nennen, oder?

Das spricht eine deutliche Sprache und sollte umgehend jeden dazu auffordern umzudenken.

Frieden lässt sich nicht militärisch etablieren. Jedes gewaltvolle Wirken zieht eine gehaltvolle Tat nach sich, und so weiter. Eine Auseinandersetzung hört auf, weil entweder die Waffen ausgegangen waren, oder eine Gruppe vernichtet wurde. Das hat mit Frieden erstmal nichts zu tun. Ein Kriegsende hat auch nichts mit Frieden zu tun – es bedeutet zunächst nur das Ende von Kriegseinsätzen.

Ein Friede kann nur dann entstehen, wenn beide Läger bereit sind, den jeweils anderen zu verstehen, auf ihn zuzugehen, die Hand zu reichen, Abkommen zu schließen, in Frieden zu kooperieren und das auf allen Ebenen gesellschaftlichen Wirkens – dann kann man Anfangen von Frieden zu sprechen. Wir leben in Europa nicht in Frieden, sondern in Zeiten, ohne militärische Einsätze – doch unser ganzes wirtschaftliches Handeln ist einem Krieg gleichzusetzen. Er wird halt anders geführt, führt aber ebenso zu Opfern.

Wenn wir wahrlich Frieden haben wollten, so sind alle Kriege auf allen Ebenen zu beenden.

Beendigung des geostrategischen Krieges, des Wirtschaftskrieges, des Sozialabbaukrieges, des Medienkrieges, des Bildungskrieges, des Finanzkrieges, des Geschlechterkrieges, des Generationenkrieges, Des Hartz IV Krieges, des Asylkrieges, des Parteienkrieges, des Energiekrieges, Blackfridaykrieges, des Schnäppchenkrieges, und und und…

Erst wenn wir aufhören auf allen Ebenen zu kämpfen und beginnen kooperativ zu agieren, kann ein Frieden entstehen, der uns, die Menschheit aufblühen ließe.

Causa Amadeu-Antonio-Stiftung

herrschaftliche Ideologiewerkstatt zur Stabilisierung der Machtelite und der Tanz Frau Kahanes auf dem Vulkan der Wahrheit und nichts als der Wahrheit

von hector haller

Die Welt wird von Konzernen und Hochfinanzstrukturen beherrscht. So eine kühle Analyse, wenn man offenen Auges durch die Welt schreitet.

Gemäß des Soziologen Hans Jürgen Krysmanski, macht die Machtelite ca. 0,1 % der Weltbevölkerung aus – in Wirklichkeit sind es eher 0,01 Promille. Der Geldadel wird von Stiftungen geschützt, dessen Aufgabe es ist, eine Art Schleier, um die eigentlichen Machtverhältnisse zu werfen, um dadurch eine andere Wahrnehmung zu erzeugen.

Wie sagte der Bundespräsident und ehemaliger Pfarrer Joachim Gauck: „nicht die Eliten seien das Problem, sondern die Bevölkerungen.“ Er sagte Bevölkerungen und meinte aber das deutsche Volk. Der Begriff Volk ist inzwischen negativ konnotiert und bedeutet soviel wie rechts, völkisch, oder gar Nazi.

Volk vs. Bevölkerung

Wir erkennen inzwischen eine grobe Umgestaltung von Volk, zu Bevölkerungen. Hintergrund ist eine ideologische Haltung zum Begriff Volk, der ja nicht mehr und nicht weniger bedeutet, als Volkszugehörigkeit zu einer von vielen Ethnien unserer Erde.

Wir sprechen von afrikanischen, asiatischen, europäischen und den indigenen Völkern Süd- und Nordamerikas. Ich für meinen Teil kann an dem Begriff Volk nichts negatives erkennen, da es zumeist um Identität von Menschen geht.

Ich für meinen Teil bin biologisch eine Mischung aus zwei europäischen Ländern und mische eine deutsche, sowie eine portugiesische Seele. Obwohl ich sagen muss, das ich mich eher deutsch fühle, da mir für die portugiesische Zugehörigkeit die portugiesische Sprache fehlt.

Sprache ist Denken und Denken ist Sprache. Ich denke in der deutschen Sprache und fühle mich aufgrund dessen dem deutschsprachigen Raum zugehörig. Natürlich hat das nicht nur etwas mit der Sprache zu tun, sondern auch mit einigen herausragenden Vertretern, wie Schiller, Goethe, Hegel, Kant, Fichte, Lessing, Humboldt, Bach, Beethoven, usw. Sie alle prägten eine Zeit, in der vom deutschen Geist gesprochen wurde. Es waren auch deutsche Philosophen, die vedische Lehren nach Deutschland, nach Europa holten und auch in einen deutschen Geist gossen.

Menschen lassen sich über Sprache zusammenfassen, wie deutschsprachige Menschen. In diesem Fall sprechen wir von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die jeweilige Bezeichnung des Landes ist meines Erachtens zu vernachlässigen, da Grenzen immer wieder verändert wurden, und eine Grenzziehung nichts mit der Sprache der Menschen zu tun hatte, sondern mit Herrschaft und Machtinteressen.

So erkennen wir es an den vielen Konstrukten, die gerade nach dem ersten Weltkrieg Einzug in die Atlanten fanden, wo auf der ganzen Welt, mehr, oder weniger willkürlich Grenzen gezogen wurden. Hier waren Volkszugehörigkeit, Sprachen, Religion, oder Ethnien kein Grund für die Grenzziehung, sondern reines Herrschaftsgebahren und Geostrategie.

Die all zu Mächtigen wussten darum, das zerstrittene Länder einfacher zu lenken und auszubeuten seien.

Erneute Grenzziehungen, um Länder aufzuteilen gehen nicht mehr so einfach von der Hand. Kriege sind teuer und die Menschen der Erde sind Kriegsmüde. Der Rückhalt für die Mächtigen für Kriege, ist aus den Bevölkerungen immer schwerer zu erlangen und von daher bemühen sich zahllose Denkfabriken und Stiftungen, als Herrschaftstool, die Völker, im Sinne einer neoliberalen Wirtschaft zu manipulieren und auf kriegerische Auseinandersetzungen vorzubereiten. So lesen wir es in all den Gazetten, und hören es in all den Magazinen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Der böse Putin, der böse Assad, die bösen Taliban, die bösen Terroristen, der böse dies, der böse das. Kritiker werden allgemein diskreditiert, damit das gesagte nicht weiter beachtet werden muss.

Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Amadeu-Antonio-Stiftung tut genau hier ihren Bärendienst und arbeitet mit reinen Diffamierungsportalen, wie Wikipedia, Psiram und Co zusammen. Menschen, die all zu kritisch gegenüber Herrschaft sind, werden auf doof und rechts geschrieben. Gerade Personen, die entgegen der westlichen NATO Wertegemeinschaft, wie Atlantikbrücke, Round Table, Aspen-Institut, Council of foreign Relation, German Marshall Found, etc., handeln, werden besonders in die Mangel genommen und medial hingerichtet. Hier liest man nicht selten Begriffe, wie Neurechts, Querfrontler, oder gar Antisemit. Mir ist bewusst, dass die Analyse ein wenig verkürzt ist, doch geht es mit um diesen Sachverhalt.

Anetta Kahane

Die Leiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung ist Frau Anetta Kahane, die zur Zeit der DDR auch unter dem Namen IM Victoria bekannt war und ihren Dienst für die Staatssicherheit (MfS) von 1974-1982 leistete.

Anzug aus Wikipedia

Inoffizieller Mitarbeiter (IM), bis 1968 Geheimer Informator (GI), war in der DDR die MfS-interne Bezeichnung für eine Person, die dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS, auch „die Stasi“) gezwungenermaßen oder freiwillig verdeckt Informationen lieferte oder auf Ereignisse oder Personen steuernd Einfluss nahm, ohne formal für diese Behörde zu arbeiten. Mit seinen zuletzt rund 189.000 Angehörigen deckte das Netz aus Inoffiziellen Mitarbeitern nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche der DDR ab und bildete somit eines der wichtigsten Herrschaftsinstrumente und Stützen der SED-Diktatur. Als Motive für die Kooperation werden vor allem politische Ideale genannt. Geld habe offenbar nur eine untergeordnete Rolle gespielt, auch erpresste Zusammenarbeit mit dem DDR-Spitzelapparat sei selten gewesen.

In Wikipedia wird beschrieben, das Frau Kahane, nach dem eine Freundin auf einem Fluchtversuch aus der DDR verhaftet worden war, von der MfS angeworben wurde. Es wird zwischen den Zeilen so getan, als ob Frau Kahane gar keine andere Möglichkeit hatte, auf Grund des Fluchtversuches einer Freundin und ihrer eventuellen Mitwisserschaft, das sie dem Druck des MfS nicht standhielt und gegen Ihren Willen zu IM Victoria wurde. Das ist natürlich auch möglich, von daher sollte man diese Episode vernachlässigen und schauen, was sie denn heute so macht. Damals war Sie IM für einen Unrechtsstaat und bespitzelte, gemäß Wikipedia, Künstler, ZDF-Reporter und westberliner Studenten. Ein von Ihr in Auftrag gegebenes Gutachten zeigt offenkundig auf, das von Ihr niemals nie etwas böses ausging. Also Entwarnung?

Was macht Frau Kahane heute?

Frau Kahane kämpft gegen Fakenews, Hatespeech, Antisemitismus und Rassismus in Deutschland und überwacht dazu öffentlich zugängliche, soziale Netzwerke und andere Medien. Sie observiert, besser gesagt, sie lässt observieren. Zum Thema rassismus! Für die AAS arbeitete eine gewisse Julia Schramm, die folgendes sinngemäß twitterte: „Deutschland, Kartoffelbrei, Bomber Harris feuer frei!“

…ohne Worte!

Was eindeutig den Tatbestand von Rassismus erfüllt.

Ist für Frau Kahane, die damalige Tätigkeit beim MfS, bei Ihrer Arbeit dienlich?

Ich würde das mit einem klaren JA beantworten. Sie hat in den Jahren 1974 bis 1982, damals 19 jährig, bestimmt das Stasi Handwerkszeug gelernt, dass sie heute im Kampf gegen ihre Widersacher gut nutzen kann. Damals war es der Unrechtsstaat DDR, eine Diktatur, der die Leitlinie vorgab, gegen wen vorgegangen werden sollte und welche ideologischen Gründe das legitimierten. Heute bestimmt das Frau Kahane, als Geschäftsführerin der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS), selbst. Man erkennt die glorreiche Genese der Mitarbeiterin Kahane für innere Staatsangelegenheiten, damals in der DDR und jetzt in der BRD. Zum Glück jetzt bei den Guten. Ansonsten wäre das natürlich nicht hinnehmbar und man stoßte sauer auf.

Wikipedia, Psiram und Co.

Die Stiftung nutzt im Kampf gegen die bösen Mächte, auch die Portale Wikipedia und Psiram. Beide Portale zeichnen sich dadurch aus, das sie zu bestimmten Themen, meist politische Themen, keine kritische Haltung zulassen und Vertreter meist nur einer Sichtweise sind, die zufällig zur staatspolitischen Sichtweise passt. Das kann natürlich auch Zufall sein.

Ebenso zufällig ist die Nähe der Amadeu-Antonio-Stiftung zum Verfassungsschutz, auch wenn im Stiftungsrat, Stephan Kramer, der seit Ende 2015 Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes ist, seinen Dienst tut.

Der Verfassungsschutz ist das exekutive Organ des Staates zum Schutz unserer Verfassung. Politik und Medien in einer Person zeigen immer wieder auf, das kein Grund für Befangenheit besteht, weil man ja mit sich selbst die Themen nicht bespricht – man ist ja nicht verrückt, oder hat eine gespaltene Persönlichkeit.

Auch erkennt man, besieht man die Impressen verschiedener Stiftungen, das immer wieder die gleichen Namen auftauchen. Hier ist man Geschäftsführer, dort steckt man im Bei-, oder Stiftungsrat. Zum Glück haben die Stiftungen meist nur eine Agenda, man will den Menschen und der Demokratie dienen. Was soll man schon dagegen sagen. Graf von der Groeben hatte es so schön formuliert, sinngemäß, „es sei keine Schande reich zu sein, aber es sei eine, reich zu sterben…“, oder so ähnlich.

Das man mit Stiftungen Steuern spart ist ebenfalls eines von vielen, in diesem Fall, positiven Zufällen, was dem guten Tun natürlich förderlich in die Hände spielt – und wer will nicht gerne gefeiert werden, wenn er sich für arme Menschen einsetzte –  und das Zitat von Berthold Brecht,

„Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich“,

gehört wohl eher zu einer perfiden Neiddebatte, die zum Glück, in unseren neoliberalen Zeiten überwunden wurde.

Man kann mit fug und recht sagen, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung von der Bundesregierung unterstützt wird und somit einer Firma dient, die von Dr. Angela Merkel, als Geschäftsführerin einer Nicht-Regierungsorganisation, geleitet wird. So gehört, im Februar 2010, vom SPD Politiker Herrn Sigmar Gabriel, der für diese Aussage von seinen SPD Schergen tosend beklatscht wurde. Das lässt tief blicken.

Aber das Fass wollen wir nicht öffnen – was ich zum Ausdruck bringen wollte, ist, die Nähe zur herrschenden politischen Klasse, was damals, als IM Victoria im Unrechtsstaat DDR natürlich nicht anders ging, doch heute freiwillig eingegangen wurde. Frau Kahane scheint die Nähe zu den ideologischen Regimen zu begrüssen, um Ihre Arbeit, als Bundeschefankläger, im Kampf, gegen was auch immer, machen zu können.

Schöne neue Welt!

rubikon

Gehirn vs. Hirntod!

Ist der Mensch das Gehirn?

Eine unzureichende Interpretation entscheidet über Leben und Tod!

von hector haller

zu allererst beantworte ich die Frage mit einem klaren NEIN. Der Mensch ist nicht das Gehirn – der Mensch hat ein Gehirn. Entseelte Wissenschaft postuliert das gerne, da mit diesem Postulat viel Geld verdient und entrechtet werden kann.

Was ist der Mensch?

Eine Frage die den Menschen bereits seit Jahrtausenden beschäftigt. Was ist der Grund für Menschheit auf diesem Planeten, dem es sicher besser ginge, wenn der Mensch nicht auf ihm wandeln täte.

Institutionelle Religionen helfen uns da auch nicht weiter, da diese lediglich postulieren und ebensoviele Fragen offen lassen.

Eine Annäherung an diese Frage kann nur in jedem selber vollzogen werden, da es um jede einzelne Seele geht. Körper, Geist und Seele sollen den Menschen in Gänze ausmachen, also lasst uns eine Reise vom Körper startend, über den Geist zur Seele machen. In wie weit in diesem Fall das Gehirn eine Rolle spielt, wird sich zeigen.

Der Körper

Körper sind aus Materie aufgebaut, die in ihrem Innern kosmischen, als auch komischen Gesetzen folgen – denn schaut man genauer nach, so finden wir da nichts, und gerade dieses Nichts, also unsere Unkenntnis darüber, ist das einzig erwähnenswerte. Wir wissen nicht was Materie ist. Wir wissen nur wie Materie reagiert, wenn wir beeinflussend einwirken. Materie besteht aus Quanten, die einer Fluktuation unterstehen, in dem sie aus dem Nichts auftauchen und dahin wieder verschwinden. So die Meinung der Naturwissenschaft. Materie ist im Grunde nicht viel mehr, als wahrscheinliche Anordnung im Raum, die in der Wirklichkeit kollabiert.

Hier steht das Welle/Teilchen Phänomen im Vordergrund.

Das Doppelspaltexperiment zeigt, das Licht, als Teilchen, oder als Welle angetroffen werden kann, je nachdem, ob ein bewusstseinsfähiges Wesen an der Messung teilnimmt, oder nicht.

Was sagt uns das?

Führende Naturwissenschaftler des letzten Jahrhunderts, hier ist Max Planck zu erwähnen, sagte, das hinter allen physikalischen Gesetzen ein Geist stecken muss, denn anders können er sich das nicht erklären. Diese Aussage hat ihre Konsequenzen, sollte sie ernst genommen werden.

Erstes Hermetisches Gesetz: „ Alles ist Geist“.

Demnach gibt es keine Unterscheidung gegenüber belebter und vermeintlich unbelebter Materie. Die Schöpfungsgeschichte in der Bibel startet mit den Worten, …Gott ist das Wort, und das Wort ist Gott, richtig Übersetzt, Gott ist Logos, und Logos ist Gott.

Gott ist also geistig, und wenn er die Welt, das Universum geschaffen hat, so ist das Universum ein geistiges Konstrukt und mit ihm auch der Mensch. Wenn der Mensch ein geistiges Wesen ist, so kann er nicht nur das Gehirn sein, sondern entspringt einer höheren Ordnung, die durch den Körper auf diesem Planeten ins Handeln kommt.

Ich bitte dich jetzt an das Doppelspaltexperiment zu denken, und dir vorzustellen, das dein Körper, durch das Wirken des Welle/Teilchen-Phänomens, in jeder Sekunde, zu Gunsten der Materie in die Materie kollabiert. Wer übernimmt das für uns? Unser Gehirn?

Komplexe Strukturen scheinen im Teilchenfeld gefangen zu sein – das scheint aber auch plausibel, da für uns das Leben sonst sehr schwer wäre, würde wir ständig zwischen den beiden Zuständen pendeln. Die Gesetzmäßigkeit folgt einer höheren Ordnung, in die Materie, also auch der Körper des Menschen, eingebettet wurde.

Das Gehirn, spiegel des Bewusstseins

Das Gehirn wird auf der materiellen Ebene wahrgenommen. Wir können es messen, können die elektrischen Ströme visuell darstellen und erkennen, das unser Handeln und Denken, im Gehirn, in bestimmen Bereichen ausgelesen werden kann. Wenn der Mensch spricht, so ist das Sprachzentrum aktiv, usw. Es steuert unsere motorischen Fertigkeiten und ist dafür ausgelegt, uns ein guter Begleiter auf diesem Erdenwesen zu sein. Es ist eine Art Simulator, das uns befähigt, verläßliche Annahmen von unsere Umwelt zu erkennen. Diese Annahmen lassen den Menschen fliegen, lassen ihn in der Tiefsee tauchen, lassen ihn überlebensfähig sein. Es macht uns anpassungsfähig. Es ist ein verdammt gutes Werkzeug, das unsere Hochachtung verdient. Doch was lässt uns in der Materie verweilen, was sorgt dafür, das wir immer wieder in die Materie kollabieren. Da muss es etwas grundsätzlicheres geben, das uns zu bewusstseinsfähigen Wesen macht, das vom Gehirn eventuell gespiegelt wird. Erst die Kraft, die uns in die Materie gießt, dann das Bewusstsein, das dafür notwendig ist und dann das Gehirn. Wir sind demnach eine Menge mehr, als nur das Gehirn.

Zirkelschluss Hirntod

Ein heute, gemessener Hirntod, ist lediglich eine Interpretation eines Messwertes, der so definiert wurde. Es handelt sich im Grunde um einen Zirkelschluss. Wenn die Kurve Null zeigt, muss das Hirn tot sein, weil das Hirn tot ist, ist das Messergebnis Null. Auf Grundlage dieser Interpretation werden dem Menschen, dessen Körper am Leben sein muss, Organe entnommen. Einem Toten kann man keine Organe entnehmen. Die Organe müssen zwingend aus einem lebendigen Körper entnommen werden, ansonsten funktioniert das nicht. Das der Organhandel, die Interpretation des Hirntodes befürwortet, liegt offenkundig auf der Hand – es ist einfach ein saugutes Geschäft.

Es muss etwas vorhanden sein, das den Körper belebt – und so sehen wir es in der sixtinischen Kapelle, im Gemälde von Michelangelo, wie Gottes Funke den menschlichen Körper Leben einhaucht.

Viele steigen hier aus, da Ihnen ein göttliches Wirken zu wenig wissenschaftlich erscheint, doch erinnert euch an das Zitat vom deutschen Physiker Max Planck, der ein geistiges Wirken voraussetzt. Wir können Gott auch Geist nennen.

Da gibt’s also etwas, dass den Körper belebt und wenn dieses Etwas verschwunden ist, zerfällt der Körper und mit Ihm auch das Gehirn – und wenn ein hirntoter Mensch trotzdem am Leben gehalten werden kann, so kann der Mensch ja unmöglich nur das Gehirn sein. Außerdem existieren eine Vielzahl von Nahtoderfahrungen, die wissenschaftlich begleitet wurden, bei denen Menschen, als klinisch Tod erklärt wurden und trotzdem wieder zurück ins Leben kamen. Was soll hierbei das Gehirn genau gemacht haben?

Wir könnten diese Kraft als Geist, als Seele bezeichnen, da es keine bessere Erklärung dafür gibt. Ein Etwas, dem alles zu Grunde liegt, auf dem sich unser Menschsein aufbaut. Der Körper ist demnach ein Terranautenanzug, der der Seele, dem Geist befähigt, auf diesem Planeten zu wandeln und zu handeln. Durch diesen Körper können wir mit unzähligen Aspekten, und zwar allen Seelen auf der Welt in Interaktion treten.

Ichwesen

Ist Dir schon mal aufgefallen, das jeder Mensch auf der Erde „ICH“ zu sich sagt. Ich bin müde, ich habe hunger, ich bin dies, ich bin das, ich, ich, ich. Jeder Mensch ist ein Ichwesen! Und jeder Mensch steht für einen anderen Aspekt des großen Ganzen. Das große Ganze ist die Summe aller Aspekte, aller Seelen. Wir können schlecht dahinter steigen, was das genau bedeutet, wir erkennen aber, das jede einzelne Seele, alleine betrachtet werden kann, weil sie in einem individuellen Terranautenanzug, dem Körper, steckt. Das Gehirn ist verantwortlich dafür, das wir auf diesem Planeten überleben, und, das wir einen Sinn erkennen und im besten Falle verstehen. Die bloße Annahme, das wir zufällige, sinnlose Wesen sein sollten, die mehr, oder weniger in diese Lage gestolpert sind, ist einfach nur grotesk!

Diese Annahme macht alles Handeln ebenso beliebig, was wir auf Erden leider erkennen müssen. Der Mensch, als Zufallsprodukt in einem kalten und grausamen Universum, kann demnach genauso kalt und grausam sein.

Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele. Der Körper bewegt sich in der materiellen Welt und unterliegt den physikalischen Naturgesetzen, also unterliegt das Gehirn auch den Naturgesetzen. Unsere Seele, unser Geist sind immateriell und unterliegen auf Grund dessen nicht den Naturgesetzen. Sie entspringen einer höheren Ordnung, die unabhängig von Materie existieren. Damit unser wahrliches Dasein im Diesseits verstanden werden kann, ist unser Gehirn notwendig, da es wie eine Art Schnittstelle fungiert und uns in die Lage versetzt, eine Vorstellung vom Meer aller Möglichkeiten zu erhalten.

Was das genau bedeutet, kann nur jeder Mensch für sich selbst herausfinden. Diesen Weg, einer Bewusstwerdung in die Freiheit, kann nur jeder alleine beschreiten, an dessen Ende, alles wieder vereint ist.

rubikon

Das Nebelkerzenkomplott!

Wie benebelt ist die öffentliche Meinung?

Von hector haller

Ein guter Zaubertrick passiert mit der richtigen Ablenkung. Ein grelles Licht, ein tiefes Dekolleté, ein lautes Geräusch – ein etwas, das dich ablenkt, damit das, was den Trick erst möglich macht, nicht von Dir erkannt werden kann. Das einzig magische ist, das Wissen, das bei der richtigen Ablenkung, ein Trick funktioniert. Natürlich muss der Zauberer geschickt sein, da für die Durchführung meist wenig Zeit bleibt. Bricht man einen Zaubertrick herunter, so haben wir die Einleitung, die Ablenkung, den Trick, das Ergebnis. Das Ergebnis sind verdutzt aussehende Menschen, die man sagen hört: „das glaub ich nicht!“

Die menschliche Psyche ist schon lange Bestandteil wissenschaftlichen Strebens – es galt, Licht in das Bewusste und Unbewusste zu bringen – man wollte die Mechanismen unserer Schatten verstehen, die uns bewusst und unbewusst beeinflussen und ein bestimmtes Handeln verursachen. Da gibt es bereits so einige Experimente, die uns zeigen, wie leicht wir zu manipulieren sind, wenn nur die richtige Ablenkung eingesetzt wird. Ablenkung bedeutet, das Aufmerksamkeit gezielt und manipulativ eingefordert wird, damit etwas von Statten gehen kann, das nicht wahrgenommen werden soll.

Propaganda

In den 20er Jahren, des letzten Jahrhunderts bündelte Walter Lippman, sozialpsychologische Erkenntnisse in das Buch, „Die öffentliche Meinung.“ Das Buch ist nach wie vor die Bibel journalistischen Arbeitens. Bereits die Erklärung auf Wikipedia mutet komisch an, da hier Propaganda in Reinform beschrieben wird, die auch im dritten Reich von Nazieliten erfolgreich eingesetzt wurden.

Das Buch beschreibt, wie einfach es ist, ein bestimmtes Meinungsbild in der Öffentlichkeit zu prägen, dem vertraut wird, in dem es in verschiedenen Medien Bestätigung findet. Der Journalist arbeitet dabei als Gatekeeper und entscheidet, was die Öffentlichkeit überhaupt zu lesen bekommt.

Die öffentliche Meinung kann aber nur dadurch geprägt werden, was sie zu lesen bekommt – von daher, erkennen wir die außerordentliche Stellung, die von Medienagenturen, Journalisten und Zeitungen ausgeht. Sie bilden das Meinungsspektrum ab, aus der eine Meinung überhaupt erst gebildet werden kann.

Nachtigal, ick hör dir trapsen!

Zeitungen gehören Verlegern, die wiederum zu großen Konzernen gehören. Funke Mediengruppe, Burda Verlag, Axel Springer, Bertelsmann, etc.. Sie alle sind riesige Konzerne, die natürlich nicht nur Medien verbreiten, sondern auch anders geschäftlich aufgestellt sind. Es sind im größten Teil Stiftungen, die zum Einen, durch den Status Stiftung, legal Steuern sparen und zum Anderen, Gesellschaft in bestimmte Richtungen präjudizieren, die natürlich Konzerntauglich sind.

Das Geschäft mit Zeitungen war meines Erachtens noch nie wirklich lukrativ, da ein immenser Aufwand betrieben werden muss, um Zeitung erst möglich zu machen, mit all den Journalisten im Aus- und Inland, die am besten überall gleichzeitig recherchieren. Das ist sehr aufwendig und hat seine Kosten. Doch die Kosten sind natürlich gut angelegt, wenn die öffentliche Meinung dahingehend manipuliert werden kann, das Entscheidungen, wie Privatisierung, Sozialabbau, Deregulierung von Banken, höhere Rüstungsausgaben, Bankenrettung, Autobahnmout, innerer Sicherheit, Kriegseinsätze, Renten sind sicher, Renten sind unsicher, etc., je nachdem, was gerade gebraucht wird, als alternativlos hingestellt werden kann, da andere Ansichten nicht zu lesen sind.

Hier kann man gut und gerne von benebelt sprechen, da es nur einen kleinen Meinungskorridor gibt und alles andere im Nebel der Nichtmeldung verbleibt. Oder denkst Du, das Du aus dem, was nicht gemeldet wird, eine Meinung bilden kannst? Wohl eher nicht!

Medienkompetenz im 21 Jahrhundert bedeutet, selber zu recherchieren, und das möglichst breit gefächert. Man nehme ein bis zwei Mainstreamgazetten, wie Süddeutsche und TAZ, füge eine Prise DLF und/oder ARD hinzu und garniere das Ganze mit Rubikon, RT Deutsch und Al Jazeera, et voila – erhältst Du ein ganzes Meinungspotpurri, das zunächst verstanden werden muss – doch anders geht es nicht mehr.

Mache Dich mit dem Wissen vertraut, dass psychologische Kriegsführung sich als Nachrichten tarnen, nach denen Du Dich richten sollst – so wirst Du immer tiefer in den Kaninchenbau der herrschenden Meinung gezogen. Schaue, wer Dir eine Meinung, dir eine Erklärung verkaufen will und Du erhältst Einblick darüber, wer über dich zu herrschen versucht.

Sie gehen dabei nicht gradlinig vor, sondern platzieren auch Meinungen über Banden. Sie spannen einen Meinungsbogen so weit, damit eine kritische Masse ins Gegenteil schnellt. Sie führen Dich dabei durch einen ganzen Dschungel von Meinungen, bis Du eine bestimmte Haltung eingenommen hast. Der Trick ist die Spaltung der Gesellschaft und dafür ist Ihnen jedes Mittel, jede Ablenkung recht. Wenn Deine Meinung sich im Pool des herrschenden Meinungsspektrum befindet, haben sie Dich eingefangen und Du bist eventuell am rechten, oder linken Rand verortet – das ist dann egal, da Du Dich innerhalb Ihres Spektrums bewegst.

Aus diesem Spektrum kommst Du nur heraus, wenn selber recherchiert wird und Du eine kritische Einstellung gegenüber Nachrichten generell einnimmst. Nachrichten sollen nicht informieren, sondern manipulieren. Sie erzeugen einen Spin, der Dich in eine bestimmte Richtung schubsen, Dich „nudgen“ soll.

Also, bleib Standhaft und prüfe alles – und ich meine wirklich alles!

Saat und Ernte

…an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen

von hector haller

„ihr werdet ernten, was ihr gesät habt“, heißt ein biblischer Text, der soviel bedeutet, das das, was du bereit bist zu investieren, dir zurückgegeben wird. „Säe auf dem Acker Deiner Feinde und Du kannst dich daran erfreuen, was der Wind Dir zuträgt“. Urchristliche Weisen – genauso, wie in der Bibel mal stand, Du sollst nicht töten. Die Kirche hat diese Passage gewandelt, in, Du sollst nicht morden. Jetzt muss Herrschaft nur noch definieren, was Mord ist, und siehe da, Herrschaft darf töten, wenn der Tatbestand des Mordes nicht vorliegt, was diverse Kriege im Namen der Kirchen aufzeigen. Wahre Winkeladvokaterei und Betrug an der Wahrheit.

So wird Jesus, Tag für Tag, immer und immer wieder von neuem getötet.

Jesus sagte nicht umsonst am Kreuz: „Vater, vergib Ihnen, denn Sie wissen nicht was sie tun“. Diesen Satz sollten sich alle Kriegstreiber hinter ihre Ohren schreiben.

Im Krieg werden Menschen getötet und jeder Mensch ist es wert, das man für Frieden einsteht. Wir sind eine Menschheitsfamilie – der Begriff stammt von Dr. Daniele Ganser – und diesen Begriff habe ich in meinen Wortschatz aufgenommen, weil er respektvoll das beschreibt, was ich tief empfinde.

Die neue Physik zeigt seit den 20er Jahren, des letzten Jahrhunderts, das wir nicht nur aus Materie bestehen, denn, dringt man tiefer in den Kaninchenbau des Elementarteilchenzoos, so finden wir da nichts – da anscheinend unser Verständnis von uns und Materie auf falschen Annahmen beruht. Den Raum, den wir einnehmen, ist um ein vielfaches größer, als der eigentliche Platzbedarf von messbarer Materie. Hätte der Atomkern die Größe eines Fussballes, so schwirrten erste Elektronen an der Spitze des Eifelturmes umher. Alles dazwischen ist masseloser Raum, den wir nicht kennen, den wir nicht mittels unserer Messgeräte erreichen können. Der Anteil von Materie macht 0,000000001% in diesem Raum aus.

Also, was sind wir? Nichts? Raum? Geist?

Der Raum in uns geht nahtlos in alle angrenzenden Räumen über. Auf der Ebene der kleinsten Teilchen sind wir vom übrigen Rest nicht zu unterscheiden. Wir sind sozusagen eins mit Allem.

Alte Schriften tragen diese Wahrheit bereits sehr lange in sich, das wir mit Allem verbunden sind.

Diese Erkenntnis hat Konsequenzen!

In alten koptischen Schriften kann man lesen, das Jesus den Fleischgenuss ablehnt – er geht sogar soweit, das er sagt, das der, der einen Ochsen schlachtet, es dem gleich tut, der einen Menschen erschlägt. Harte Worte für alle, die Fleisch essen, so auch für mich. Die Kirche hat diese Texte natürlich nicht übernommen, weil die Kirchenfürsten damaliger und auch heutiger Tage auf Ihre fleischlichen Genüsse nicht verzichten wollen. Leo Tolstoi hat dazu treffend gesagt, „solange es Schlachthöfe gibt, wird es Schlachtfelder geben“. Er verknüpft die Tatsache unserer Rinderzucht, Haltung und Tötung der Rinder mit unseren Kriegen. Das ist doch mal interessant!

Geht man offenen Auges durch die Welt, so erkennen wir, das viele jüngere Menschen bereits Vegetarier sind und erst durch den Erziehungswust, der Eltern, durchs dunkle Tal des Fleischgenusses waten müssen. Mir geht es da genauso – auch ich habe meinen Sohn zum Fleischesser erzogen.

Bewusstwerdung tut weh, doch es wird Zeit, das wir unsere eitrigen Wunden endlich versorgen. Es ist an der Zeit, an das Heil dieses Planeten, mit all seinen Wesen zu denken. Gute Vorsätze reichen nicht mehr aus, es geht ums Ganze. Jesus sagte, das es nicht ausreicht, nur zu glauben, das das handeln im Guten viel wichtiger sei, als alle Gebete der Welt. Tu deinem Nächsten etwas gutes, und deine Tat ist tausendfach wertvoller, als eine korrekt ausgeführte Liturgie. All das, stammt aus Texten, die nicht in die Bibel übernommen wurden und als apokryph bezeichnet werden. Warum wohl?

In Dostojevski´s Buch, „der Großinquisitor“, erscheint Jesus im Mittelalter, zur Zeit der Inquisition und bedroht die Ordnung der damaligen Zeit. Es wäre heute nicht anders und Jesus verbrächte seine Tage in irgendeinem Foltergefängnis, oder läge verschnürt in einer geschlossenen Abteilung und sinnierte Stumm an die Decke. Das Buch beschreibt auf spannenden 70 Seiten, einen Monolog zwischen dem Großinquisitor und Jesus, der die ganze Zeit nichts sagt und seinen Peiniger nur milde anlächelt, was den Großinquisitor nur noch rasender macht. Er wirft Jesus vor, zu perfekt gewesen zu sein, das kein Mensch im nacheifern könne und deshalb der Mensch zum scheitern verurteilt wäre. Der Peiniger ist ein alter Mann, der sich im Dienste einer Kirche wähnt, die glaubt, im Dienste Gottes zu sein, und im Gegenüber von Jesus erkennen muss, jemand anderen zu dienen, aber nicht Gott. Der Großinquisitor kann nicht aus seiner Haut und führt Jesus erneut zur Hinrichtung. Zum Schluss küsst Jesus die schmalen und blutleeren Lippen des alten Mannes – doch das Urteil war gesprochen.

Die Zeiten haben sich bis heute leider nicht geändert.

Die westliche Wertegemeinschaft tut so, als ob die Aufklärung sie zu besseren Menschen gemacht hätte, doch sprechen die Verbrechen des 20 und 21 Jahrhunderts an die Menschlichkeit eine gänzlich andere Sprache. Hier könnten wir, nach wie vor, viel vom Mann aus Nazareth lernen, der für absoluten Gewaltverzicht und Gerechtigkeit innerhalb seiner Glaubensgemeinschaft stand. Die heutige Kirche ist immer noch nicht pazifistisch, was in Anbetracht der Lehren Jesus Christus eigentlich undenkbar ist, doch Kirche segnet Waffen, was mit Jesus niemals gegangen wäre. Auch ist die ganze Konzeption von Kirche, mit Ihrem Gehabe, Brimborium und Ihren Palästen undenkbar für Jesus, da Jesus, zu Lebzeiten, gerade die Priester hart angegangen war, da diese sich über die Menschen erhoben, sich für etwas besseres hielten und Ihren Glauben wichtiger nahmen, als selber Gutes zu tun – wehe dem, der nur von Wahrheit und guten Taten spricht, aber mit seinem Handeln das Gegenteil zeigt. Hier sollte Kirche, die Jesus vor sich herträgt, wie ein Banner, ein anderes Gesicht zeigen. Hier gilt der Satz von Jesus von Nazareth: „an ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen.“ Im Grunde ist es egal wer diesen Satz sagt, der Sagende stellt sich nur bereit eine Wahrheit zu verbreiten, die wichtiger ist, als der Überbringer.

Wir kennen Menschen, die viel reden, aber wenig handeln, und ein bisschen ist jeder so – er ist so lange so, bis erkannt wird, das Leben handeln und nicht reden bedeutet.

Im Handeln küsst uns das Leben, von daher lässt sich sagen, das Reden Silber und Handeln Gold ist – wenn dann alles Handeln, ein bewusstes, verantwortungsvolles handeln ist, so erfreut sich Mutter Erde und beschenkt uns mit all ihren Früchten und Wundern.

KRITIK(WÜRDIGKEIT)

was können wir lernen?

von hector haller

Kritik ist wichtig!

Wie kostbar sind Momente, in denen wir eines Besseren belehrt wurden? Natürlich nicht mit dem erhobenen Zeigefinger. Es gab ein Gegenüber, das uns als würdig empfand Kritik zu äußern. Es geht hier nicht ums bloße kritisieren, oder rummäkeln, sondern darum, sich in die Thematik eines Gegenübers insoweit hineinzuversetzen, das man es mit Bezug auf seine eigene Position versucht zu verstehen. Die Ureinwohner Amerikas haben dafür ein Sprichwort, das ich als treffend empfinde.

„Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gegangen bist“

Was dem politischen Diskurs auf der ganze Welt leider absolut abgeht.

Was kolportieren derweil die Medien? Wir leben in postfaktischen Zeiten, in denen gegen Hatespeech vorgegangen werden muss, als ob unser Seelenheil davon abhing. Wir brandmarken unser Gegenüber, damit wir uns mit dem Gesagten nicht mehr auseinandersetzen müssen. Wir werfen mit Begriffen umher, wie antisemitisch, die Atombombe unter den Diskreditierungen, damit die Person verunglimpft wird, und am besten verstummt. Daraus erwächst Schweigespirale, was damals sehr gut war für das III Reich.

Es wäre schön, wenn es klare Definitionen von Hatespeech gäbe, um Orientierung zu erhalten – die gibt es aber nicht und so kann behauptet werden, das sich die Balken biegen.

Wer prüft, wenn zu Unrecht verunglimpft wurde und wie ist mit den Verunglimpfern umzugehen, wenn ein Mensch, in die Mainstreammangel genommen wird und Mundtot gemacht wurde. Das sind klare Verstöße gegen die kostbare Pflanze Demokratie. Demokratie, mit all seiner Bürokratie, sind doch der Schutz vor willkürlicher Auslegung. Von daher muss es klare Definitionen geben, was in Demokratie geht und was nicht – und Recht zu sprechen sollte den Gerichten obliegen.

Im Grunde wird Demokratie zerstört, in dem wir uns über den anderen erheben und seine Meinung als undemokratisch bezeichnen. Was soll das für eine Auseinandersetzung sein, wenn nicht versucht wird, sein Gegenüber zu verstehen? Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass man sich selbst auf Seiten einer Wahrheit wähnt und dadurch taub für andere Ansichten wird. Es wird gelobt, wenn man mit Trägern anderer Ansichten nicht spricht und es wird getadelt, wenn man es dann doch tut – was hat das mit Demokratie zu tun? Logischen Erwägungen können nicht gefolgt werden, wenn sie vom Falschen geäußert werden, so beschränken wir unseren Spielraum immer mehr, bis wir nur noch steif und starr reagieren können. Das ist dämlich!

Wir beschäftigen ehemalige Stasimitarbeiter, Frau Kahane, Amadeu Antonio Stiftung, die geläutert scheinen, weil sie eingesehen hatten, das Ausspionieren für Herrschaft unschön war, nur um sie dann zum Bundeschefankläger für Hatespeech in sozialen Netzwerken zu machen. Das ist so was von grotesk! Hier schreibt die politische Wirklichkeit wirklich mit merkwürdiger Tinte.

Es ist doch die Kritikfähigkeit, die Demokratie erst stärkt, weil Sie ein wichtiges Korrektiv darstellt und Fehlentwicklungen aufzeigen kann. Sollte man anfangen sich selbst für Alternativlos zu halten, verläßt man den Hafen Demokratie und driftet in autokratische Gewässer, wo Willkür für tosende Brandung sorgt. Ahoi!

Das nicht beschäftigen mit Kritik, oder anderen Ansichten und Meinungen treibt den Staat in den Totalitarismus, so frei nach dem Motto, wer nicht für uns ist, ist gegen uns und sofort werden Andersdenkende zu Feinden.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, heißt es in unserer Verfassung, was umgehend alle „Verunglimpfer“ zur Räson bringen müsste. In den Medien wird immer wieder mal von „Gefährdern“ gesprochen, ich spreche mich gegen die vermeintlichen „Verunglimpfer“ aus, die leider nicht verstanden haben, das Kritik Demokratie belebt und Kritikablehnung Demokratie zerstört.

Ein Diskurs kann nur geführt werden, wenn die aufscheinende Wirklichkeit, das mehr Ansichten existieren, als nur die eigene, akzeptiert wird, wenn Kritik gleichwertig nebeneinander stehen kann und wenn ich diese würdige. In dem ich Kritik würdige, würdige ich den Andersdenkenden und auch mich selbst, was den Artikel 1, des Grundgesetzes, die Würde des Menschen ist unantastbar, absolut entspräche.

These vs. Antithese

Die Zange der Deutungshoheit!

von hector haller

Wer bestimmt den politischen Diskurs?

Derjenige, der das gesamte politische Spektrum anbietet und aufkeimende Graswurzelbewegungen zu lenken vermag!

Diesen Satz solltest Du auf Dich wirken lassen. Er ist im Grunde das Fazit, aus dem Artikel „These vs. Antithese“ und sollte im besten Falle am Ende des Artikels stehen. Es hat natürlich einen Grund, das ich ihn an den Anfang gestellt habe.

Natürlich beeinflusst der Satz das weitere lesen des Artikels, da ein kleiner Samen gepflanzt wurde, der im Zuge des Lesens aufkeimen kann – doch welche Früchte er tragen wird, entscheidest Du selbst!

Zunächst stellt sich die Frage, um welches politische Spektrum handelt es sich? Wir haben gelernt, das es eine Linke, eine Rechte und eine Mitte in der Politik gibt – aufgeteilt auf die Parteien, SPD, Grüne, CDU/CSU, FDP, AFD, LINKE, usw, nur um die größten Blockparteien genannt zu haben.

All zu rechts wird in unserem Lande dämonisiert, da die Rechte Politik mit unserer Vergangenheit, Nazi-Deutschland, verglichen wird und von daher abzulehnen ist. Sie gehört zu den Schmuddelkindern – und gelernt haben wir!

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern. Hier seien genannt, die NPD, oder DVU, und Andere.

These

Sie werden vom Verfassungsschutz überwacht, ohne jemals irgendetwas von Ihm befürchten zu müssen, so wurden schon diverse Anträge gestellt, das NPD, oder DVU, oder, oder, oder, verboten werden, was aber niemals Erfolg hatte.

In den meisten Fällen ist es der Verfassungsschutz selbst, der für Ausschreitungen sorgt. Er hat sich aber dahingehend abgesichert, das er für Ausschreitungen rechter Art nicht angeklagt werden kann. So können V-Leute des Verfassungsschutzes verbotene, in die rechte Ecke positionierte Straftaten begehen und werden, weil Sie ja V-Leute sind, nicht angeklagt dafür. Man fragt sich natürlich, warum ausgerechnet die V-Männer die Straftaten begehen müssen? Und hier erinnere ich an den obigen Satz. Es geht um das Lenken von Bewegungen. Um eine andauernde Diskussion am Laufen zu halten, bedarf es für genügend Diskussionsbedarf zu sorgen. Natürlich ließe sich jetzt von Verschwörungstheorie fabulieren – doch Frage Dich, warum die Ermittlungsakten der NSU Morde (auch rechte Morde genannt) für 120 Jahre unter Verschluss gehalten werden? Die Antwort kann aufkeimen.

Es gilt, die rechten Bewegungen zu lenken.

Antithese

Dem gegenüber steht die linke Bewegung. Hier hätten wir die Antithese zur Rechten, die Antifa, die sich auf Ihre Banner geschrieben hat, gegen Rechts und rechtes Gedankengut zu Felde zu ziehen und sei es noch so gewalltvoll. Sie geht dabei nicht sehr zimperlich vor, das muss sie anscheinend auch nicht, weil sie ja gegen das vermeintlich Böse kämpft.

Es existiert ein Zitat von Ignazio Silone, einem italienischen Schriftsteller, der im Untergrund gegen den Faschismus gekämpft hatte, das in diesem Zusammenhang sehr treffend ist und zum Nachdenken anregen soll: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“.

Natürlich heißt das jetzt nicht, das die Antifa faschistisch sei, sie benimmt sich aber frappierend ähnlich, da sie in schwarz vermummten Outfit zu Felde zieht und eine Schneise der Verwüstung nach sich zieht. Siehe G20 in Hamburg.

Die Antifa taucht komischer Weise oft da auf, wo systemkritische Gruppen demonstrieren wollen. Man müsste eigentlich glauben, da Sie sich selbst als systemkritisch beschreibt, das Sie sich umgehend mit jedem verbrüderten, der systemkritisch agiere, doch tut sie das nicht – was komisch anmutet. Doch was noch viel komischer anmutet, ist, das ebenfalls rechte Gruppen zu den selben Demos kommen.

Und hier bitte ich Dich inne zu halten. Beschau Dir die Szene. Die Demo, die Demonstranten – die rechte Gruppe – die Antifa – obendrein ein riesiges Polizeiaufgebot.

In letzter Zeit oft so gesehen. Die meisten Demonstrationen starten zwar noch am geplanten Ort, erreichen aber niemals mehr ihr Ziel. Meistens schreitet vorher die Polizei ein, da entweder ein zu rechter Block, oder ein zu linker Block über die Strenge schlägt, wobei das politische Begehren der Demonstranten auf der Stecke bleibt. Wie günstig für das vorherrschende System, gegen das demonstriert wird!

Die Demo wird medial mit extremen Kräften in Verbindung gebracht, was die Demo in ein schlechtes Licht rückt und auf Grund dessen diskreditiert. So verpuffen die vielen Hilferufe und sorgen für ein immer aufgehetzteres Klima, das es wohl auch soll, um rigidere politische Maßnahmen legitimieren zu können. Denke an das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Polizeiaufgabengesetz, et cetera pp. Wer denkt sich bloß diese Namen aus!

Rechte und linke Gruppen wirken störend auf Demonstrationen und unterdrücken ein wichtiges demokratisches Ventil, das ausserhalb von Wahlen, Volkes Wille aufzeigt.

Hier erkennst Du, These und Antithese, die, wenn Sie von der vorherrschenden Machtstruktur gelenkt eingesetzt wird, aufkeimende Bewegungen diskreditiert, da Graswurzelbewegung mit extremen Kräften in Verbindung gebracht werden. Die junge Bewegung wird in der Zange der Deutungshoheit einfach zerstört.

Churchill hat mal gesagt, das in der Politik nichts zufällig passiert und genau das solltest du dir auf Deine Fahne schreiben, wenn du politisches Wirken beobachtest. Um Machtstrukturen zu stabilisieren bist du auf die Deutungshoheit, sowie auf das Lenken von aufkeimenden Bewegungen angewiesen, ansonsten würdest du vom Zeitgeist hinweggefegt werden. Das bedeutet dann aber auch, das du Zeitgeist zu nähren und für revolutionäre Kräfte zu sorgen hast, die natürlich von Dir in gewünschte Richtungen gelenkt werden müssen. Dann kann Macht sich so lange zurücklehnen, bis der innere Druck der Hoffnungslosigkeit, die eine solche Struktur langfristig erzeugt, so hoch steigt, das schlimmeres passiert. Das kennen wir aus der deutschen Geschichte leider viel zu gut!

Es ist von enormer Wichtigkeit, das auf dieses Lügengebäude nicht mehr reingefallen wird – denn sei Dir gewiss, sie warten regelrecht auf den Tag, das es zu größeren Ausschreitungen bei Demos kommt! Denn dann! Denn dann, spulen sie ihr gesamtes Programm ab

Bleibt stark und friedlich!

Morbus „Capitalism“

Mit künstlicher Verknappung gegen die Wand

von hector haller

Capitalism

Die Märkte werden unruhig, hört man in den Medien, im DLF, im ARD und ZDF, in den Wirtschaftsgazetten und Gutenmorgenprogrammen des Fernsehens, schwadronieren. Der größte Teil der Bevölkerung hört sich diese Nachrichten an und hat nur eine wage Vorstellung davon, um was es genau geht, wenn der Markt unruhig wird. Das klingt so, als liefe da eine hysterische Meute umher, wenn etwas den stetig wachsenden Lauf von Aktien dämpft. Die Märkte, die Märkte, die Märkte!

Es wird wild gefuchtelt, weil die börsliche Bewertung eines Unternehmens nach unten geht – derweil hinter geschlossenen Türen blutleere Anwaltsmenschen Gesetzestexte formulieren, die den Einfluss von uns Menschen auf Unternehmen immer mehr zu verhindern versuchen, damit die Märkte bloß nicht unruhig werden können. Es ist der Faktor Mensch, der wie immer und überall schlecht eingeschätzt werden kann. Am besten man nagelt ihn auf den Boden, damit er nichts Unüberlegtes tun kann.

Das Wirtschaftsverständnis, das in den letzten 2000 Jahren gewachsen ist steht im krassen Gegensatz zum natürlichen Kreislauf der Erde und ist auf Grund dieses Irrglauben eine zum Scheitern verurteilte Episode – die Frage bleibt, wieviel soll mit in den Abgrund gerissen werden. Soll die Menschheit hier enden – denn so drastisch sieht es aus.

Lassen Sie uns besser die Märkte opfern, damit die Erde sich beruhigen kann!

Doch lassen sie uns nicht in Endzeitstimmung verfallen, sondern den Blick langsam dahin wenden, wo Lösung wartet. Das schöne am Kapitalismus ist, er ist menschengemacht und kann überwunden werden – er ist eine klaffende Wunde, die immer größer wird, je ungebremster er agieren kann. Er reißt sich regelrecht selbst in Stücke – es ist wie im Bild vom Saturn, der seine Kinder frisst, nur das der Kapitalismus alle verspeist, auch unsere Kinder. Das wissen auch alle, man will der Wahrheit aber nicht ins Auge sehen. Also, warum noch mehr darüber fabulieren!

Wir brauchen kein neues Verständnis, sondern müssen uns erinnern!

Was wäre eine Wirtschaftsordnung, die im Einklang mit dem Erdenwesen stünde? Eine auf Kooperation und Synergie ausgelegte Ordnung, die einen Kreislauf dahingehend abbildet, das Ressourcen geschont und Müll vermieden wird. Es ginge um Versorgung, und das auf die natürlichste und ressourcenschonendste Art und Weise. Ich denke, das bis hierher viele Folgen können und einigen das Gefühl beschleicht, es ginge um Kommunismus und das wäre ein fataler Fehler, denn darum geht es überhaupt nicht. Denn beide, Kommunismus und Kapitalismus beuten die Erde aus. Da gibt es keinen Unterschied.

Es geht um so viel mehr – es geht um Einklang, Balance, Miteinander, Respekt, Kommunikation mit dem Erdenwesen.

Die Natur zeigt uns überall, wie es geht. Sie filtert Wasser, lässt Ressource nachwachsen, vermeidet Müll, stellt Balance ein, bildet einen Kreislauf des Lebens, und, und, und. Wie kann es sein, dass der Mensch sich so weit davon entfernt hat. Man könnte fast zum Schluss kommen, der Mensch käme nicht von der Erde, weil er so gegen die eigene Mutter agiert. Die Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist, wie überlebt die Menschheit, die Endausläufer eines beschleunigten Neoliberalismus, mit den geistigen Mitteln des 19. Jahrhunderts zu überwinden. Wir haben einen Stillstand in der Bewusstwerdung der Menschheit, weil sie unten gehalten, bis in Trance durch Hollywood und Co unterhalten wird. Im Grunde eine Mischung aus, George Orwells, „1984“ und „Brave New World“, von Aldous Huxley. Wir amüsieren uns zu Tode, weil die Wahrheit von Armut, Krieg und Polzeitstaat nicht mehr ertragen wird. Es geht um so viel!

Viele steigen hier aus, weil sie das drastische Bild nicht sehen, oder nicht sehen wollen, oder können, oder einem Trugbild erliegen, oder einfach nicht ertragen. Die Welt wurde verpreist, so dass sie verramscht werden kann. Manager von Nestlè geben zum Besten, das Wasser kein Menschenrecht sei, das es ein Wirtschaftsgut, wie Coca Cola sei, mit dem Handel betrieben werden kann. Dem Markt ist es recht, wenn ein Gut knapp ist, denn dann steigt der Preis, gemäß den inneren Regeln des Marktes – also, lass alles Wasser vergiften, damit es erst so richtig knapp wird!!! Seelenloses Handeln ohne jedwede Demut dem Leben gegenüber. Genau dieses Handeln können wir uns nicht mehr leisten – es gehört überwunden, weil nur Leid von ihm ausgeht.

Wasser ist Leben – es ist keine Ware, um die man feilschen kann. Sonne ist Leben – sie ist keine Ware, um die man feilschen kann, Luft ist Leben – sie ist keine Ware, um die man feilschen kann. Menschen und Tiere sind keine Ware, um die man feilschen kann. Sonne, Wasser Luft, sind elementare Stoffe, die uns zur Verfügung gestellt werden, die aber noch andere Abnehmer, als den Menschen, haben. Wir sind ein Erdenwesen, das viele Wesen beherbergt, die allesamt das Leben verdient haben. Kein Wesen ist besser, als das andere. Das ist kein, mein-Freund-der-Baum-Geschwafel, sondern respektvolle Logik. Wir brauchen einander, und der Mensch braucht besonders viel, von daher sollte er so viel demütiger sein.

Klassenbewusstsein

…denn nur gemeinsam sind wir stark!

von hector haller

Zitat: Warren E. Buffett – Klassenkrieg

„Es herrscht Klassenkrieg, okay, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen,

die den Krieg führt, und wir gewinnen.”

“There’s class warfare, all right, but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.”

Das Zitat sollten wir ernst nehmen – es herrscht also Krieg, reich gegen arm – viel wichtiger ist, dass wir, die Nichtreichen, im Sinne von Warren E. Buffet, endlich ein eigenes Klassenbewusstsein entwickeln, um dem etwas entgegenzusetzen.

das Klassenbewusstsein

Wir reden vom Klassenbewusstsein der 99,99%, der Weltbevölkerung, die in allmögliche Lager aufgespalten wurden – von dritter-, zweiter -, erster Welt, von Schwellenländern, oder Peripheriestaaten, G20, G8, von Armen, unterer, mittlerer, oder oberer Mittelschicht, in Hartz 4ler, Arbeitslose, in prekär Beschäftigte, in Links, Mitte, Rechts, Katholiken, Protestanten, Muslimen, Sunniten, Schiiten, Juden, Atheisten, weißen, schwarzen, Hutu, Tutsi, Hetero, Homo, Männer, Frauen, Gender, Dieselfahrern, Fahrradfahrern, Vegetariern, unterschiedlichen Sportliebhabern, et cetera pp, eben all jenen, die nicht zu den 0,01% gehören, die keine Mittel scheuen, ihren Platz, auch mittels Krieg zu verteidigen.

Die 0,01% geben pro Jahr, und wir reden von ca. 5.000.000.000 Mrd. US Dollar, für Thinktanks aus, eben diesen Status möglichst konfliktfrei aufrechtzuerhalten. Die Klasse der Reichen lässt die Psyche der Menschen erforschen, um eben diese Erkenntnisse gegen die 99,99 % für Ihre Interessen einzusetzen.

Die Eliteunis werden von den 0,01% Superreichen gefördert, man könnte auch sagen, Ihnen gehören die Eliteunis, und es scheint ein Privileg zu sein, eine Stellung an diesen UNIs zu erhalten, damit das erforschte Gut, zum Systemerhalt eingesetzt werden kann. So forscht ein vermeintlicher Nichtreicher darüber, dass die Klasse, zu der er gehört, möglichst nicht aufbegehrt. Das nenne ich mal clever! Der Sklave, der nicht weiß, das er Sklave ist, hat sein Schicksal, weil er es nicht so empfindet, bereits angenommen. Besser gesagt, dem Nichtreichen wird ein Leben als Sklavenwärter angeboten, das er dankend annimmt, das er sich zu besserem berufen fühlt. Teuflisch genial!

Sunzi: „Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.“ – Die Kunst des Krieges.

Wenn ich Sunzi interpretiere, dann würde ich uns 99,99% attestieren, das uns zweiteres ständig widerfährt. Wir kennen den Feind und auch uns selbst nicht und sind auf Grund dessen auf verlorenen Posten.

Wir benötigen ein Klassenbewusstsein, eine Utopie, die uns vereint, damit wir dieses Spiel endlich beenden können. Es geht hier nicht um Neid, oder Rache, es geht schlicht und ergreifend ums nackte Überleben. Dieses Erde kann sich das momentan vorherrschende menschliche Wirtschaftssystem einfach nicht mehr leisten. Unsere Erde wird zerstört und das jede Sekunde, Stunde für Stunde, Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr und das bereits seit Jahrhunderten. Als Kinder war man dafür noch empfänglich, als man hörte, das Regenwald abgeholzt wird – heute sehen wir als Erfolg an, das Hölzer aus den Regionen mit Urwald, FSB, oder sonstwie zertifiziert sind, damit wir ein gutes Gewissen behalten können. Auch FSB Hölzer sind sicher auch aus schwarz geschlagenen Urwäldern – sie bekommen einen Persilschein ausgestellt und schon schert man sich einen Teufel darum.

Dieses ganze Wirtschaftsverständnis ist doch nichts weiter, als die Fortsetzung monarchischer Strukturen, ohne den vermeintlichen Blutadel dafür zu gebrauchen. Nicht umsonst wird vom sog. Geldadel gesprochen, das sollte genau so verstanden werden. Letzten Endes sind es Machtstrukturen, die von einigen wenigen dominiert werden und die inzwischen genau wissen, wie sie die 99,99% täuschen, lenken und führen.

Die vielen Lügen, die medial unter die Menschen gebracht werden sollen uns in viele kleine Grabenkämpfe verstricken, damit nicht mit der Stimme der Vernunft gesprochen werden kann, sondern wir uns an den vielen Kämpfen ermüden und das schlimme ist, sie haben damit Erfolg. Die Stammtische kochen über – jede Woche wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben. Das gehört überwunden!

Wir brauchen Aufklärung 2.0!

Was könnte die vielen Menschen vereinen, wenn nicht, ein Verständnis darüber zu erlangen, das wir alle Bewohner dieses Erdenwesens sind. Wir sind eine Menschheitsfamilie, die mit anderen Wesen, dieses Erdenwesen bewohnen, das uns beherbergt und ernährt. Erstes Gesetz auf dem Erdenwesen sollte lauten: „das Leben ist heilig.“ „Die Würde allen Lebens ist unantastbar.“ Daraus resultiert ein ganzer Katalog an Dingen die nicht mehr gehen und Dingen die gehen können.

An erster Stelle ist das Leben zu schützen und alles andere hat sich dem unterzuordnen. Man spürt sofort was das bedeutet. Unser ganzes Verständnis von Miteinander, von Gesellschaft, Wirtschaft, Finanz, etc., steht Kopf und ist wieder auf die Füsse zu stellen. Man kann es sich gerne als Pyramide vorstellen, die versucht auf der Spitze zu stehen – das ist sehr wackelig und das ist es doch auch, was uns täglich offeriert wird, wie fragil das Ganze ist. Nur, das uns andere Prämissen, als Lösung verkauft werden – dabei braucht man die Pyramide einfach nur umdrehen, et voila, sie steht stabil. Umdrehen bedeutet, das das Monopoly-Spiel endlich aufhört, das wir nicht einem „share holder value“ folgen, sondern wir nach Würde und Sinnhaftigkeit streben. Stell Dir vor, es ging darum, wie würdevoll, wie sinnvoll unser Leben ist. Und mal Hand aufs Herz, wer wollte nicht ein würdevolles und sinnvolles Leben führen.

Bedingungslose Grundabsicherung

Aufklärung 2.0

von hector haller

Gib dem Kind ein Namen! Bedingungsloses Grundeinkommen, Grundabsicherung, würdevolle Lebenspauschale, etc..

Gemeint ist eine Grundabsicherung, die dem Menschen bedingungslos, also nicht geknüpft an irgendwelche Leistungen, zum Leben ausgegeben wird – und zwar ab dem Tag seiner Geburt bis zum Tod. Die Höhe ist so hoch zu bemessen, das menschenwürdig gelebt werden kann. Das kann von Land zu Land unterschiedlich sein.

Geht man im Bekanntenkreis in eine Diskussion über das Thema, so wird oft die Frage gestellt, wie das finanziert werden soll. Der Fragende fragt sich nicht, wie aktuell alles finanziert wird, nein, er sieht im Grundeinkommen ein zu viel, das nicht geleistet werden kann.

Er fragt sich nicht, wie die vielen Geschenke an Subventionen, oder Steuergeschenke an Konzerne, nicht vorhandene Erbschaftssteuer, oder Vermögensteuer kompensiert werden, oder die Rettungsschirme, Transferleistungen an verschuldete Länder, oder Rüstungsausgaben, Kriegszahlungen an die Nato, Bankenrettungen, Spekulationsverluste staatlicher Banken, Zinslasten aller westlicher Staaten für Staatsschulden, Strafzahlungen aus Verträgen, ESM, et cetera pp, aufgebracht werden können. Das wird einfach nicht in Frage gestellt.

Wenn dann noch alle Sozialleistungen, wie Hartz 4, Arbeitslosengeld, Rente, Kindergeld, andere Sozialleitungen, usw. dazukämen, entstünde ein großer Kuchen, der verteilt werden könnte.

Doch hier vernehmen wir einen besonders dichten Nebel, der keinen Raum für Spekulationen zulassen soll. Das bedingungslose Grundeinkommen ist nicht zu bezahlen – so die Mainstreammeinung.

Die Herausforderungen des 21 Jahrhundert sind, und diese Entwicklung fing bereits mit der industriellen Revolution an, das immer mehr Arbeit von immer weniger Menschen getan werden muss. Wenn damals 40 Bauern benötigt wurden, so bedarf es heute nur noch eines Bauern, die selbe Fläche an Feldern zu bewirtschaften. Die Entwicklung bleibt nicht stehen. Die künstliche Intelligenz, Digitalisierung sowie Robotisierung werden, sagen konservative Schätzungen, ca 40 – 50 % an Stellen einsparen – dem Gegenüber stehen natürlich neu geschaffene Stellen, dessen Anzahl schlecht geschätzt werden kann. Es werden aber nicht im gleichen Maße Stellen geschaffen, wie verschwinden werden – auch das zeigt die Historie.

Wir werden also immer mehr Menschen haben, die auf dem Arbeitsmarkt leer ausgehen werden und für die es kein Konzept gibt. Diese werden auf einen Markt geworfen, der gleich der Evolutionstheorie, davon ausgeht, das die Stärksten sich schon durchsetzen werden. „Survives of the fittes“. Sozialdarwinismus! Doch wer braucht das? Doch nur die feuchten Träume einer gewinnmaximierten Welt. So schafft sich die Menschheit ab, da mit Ihr auch eine globale Zerstörung der Umwelt einhergeht, denn unsere Art des Wirtschaftens setzt einen immer währenden Wachstum voraus, der mit endlichen Ressourcen nicht zu machen ist.

Es kommt der Zeitpunkt, da Wirtschaft losgelöst vom Bedarf am Menschen nur noch sich selbst dient und genau diesen Zeitpunkt erleben wir heute in kristalliner Form. Wirtschaft und Finanz dienen sich selbst, besser gesagt, einigen wenigen Nutznießern, da Geld aus Schuld generiert wird, was am Ende der Fahnenstange bedeutet, das Zinsleistungen auf Grund von immer höheren Schulden nicht mehr geleistet werden können. Schulden können sowieso nicht zurückgezahlt werden, da ansonsten kein Geld mehr existierte. Dieses Spiel braucht immer wieder neues Geld, da es ständig aus dem Kreislauf in die großen Kapitalsammelbecken abfließt. Die Art der Geldpolitik kann als Abwärtsspirale angesehen werden, die sich am Ende selbst zerstört. Doch der Zerstörung der Geldpolitik, gehen diverse andere Zerstörungen voraus. Umweltzerstörung, auf Grund rigider Ressourcengewinnung, Zerstörung innerer Ordnung, auf Grund von weltweiter Verarmung, Armutsflucht, Ressourcenkriege, Kriege um Absatzmärkte, Zerstörung von Wirtschaft auf Grund von Spekulationskriegen, Zerstörung und Abbau von Menschenrechten auf Grund von systemerhaltenden Maßnahmen von Wirtschaft, Finanz und elitärer Politik, etc..

Das ließe sich gut und gerne als Analyse des vorherrschenden Zeitalters ansehen.

Die Mehrheit der Menschen, und gemeint sind 99,99%, partizipieren sowieso nicht vom vorherrschenden System. Es geht hier nicht um eine Neiddebatte, sondern um gesunden Menschenverstand. Das ist auch keine linke Ansicht, sondern kühle Logik. Die ganze Anstrengung für 0,01% von Menschen, die sich gut und gerne an der Spitze der Evolution sehen wollen – was Hausarbeiten über Eugenik, westlicher Autoren, seit Anbeginn des 20 Jahrhunderts perfide darlegen. Doch genug der Analyse!

Wohin soll die Reise gehen?

Das bedingungslose Grundeinkommen wird als Utopie angesehen, doch es geht nicht um Utopie, sondern um Aufklärung, die den Menschen von alten Dogmen befreit haben soll – doch leider wurde nicht bemerkt, das im Freudentaumel, die eine Macht gegen eine andere Macht eingetauscht wurde. Es ist doch egal, ob der Mächtige einem Adelsgeschlecht entspringt, einen Talar besitzt, oder die Geldschöpfung dominiert, wenn alle drei unterdrückerische Tendenzen aufweisen, gibt es Herrschaft über Beherrschte – und das gehört überwunden. Wir brauchen Aufklärung 2.0! So etwas, wie Aufklärung ist niemals beendet, es ist ein immer währender Prozess, da immer, mit der Zeit, Macht korrumpiert!

Menschen, als Gemeinschaft, wie Volk, Nation, können doch nur als souverän gelten, wenn sie bedingungslos leben können. Frei jeglicher staatlicher, privater, oder wirtschaftlicher Repression, da diese bereits die Souveränität in Frage stellen würde.

Was Geld und Wirtschaft den Menschen bringen soll, muss neu gedacht werden. Wir können den Menschen nicht alleine betrachten, sondern müssen Ihn in Symbiose mit seiner Umwelt sehen. Die Umwelt, oder besser gesagt, die Erde ist es, die den Menschen beherbergt, nicht umgekehrt. Das ist kein romantisches Gequatsche von Umweltaktivisten, sondern kühle, logische Realpolitik. In erster Linie geht es darum, die Zerstörungsspirale westlichen Wirtschaftsverständnisses zurückzuschrauben und da kann das bedingungslose Grundeinkommen einen Bärendienst erweisen. Lasst uns Wirtschaft zweiteilen, eventuell in eine Bedürfnisindustrie und Luxusindustrie. Die Bedürfnisindiustrie stellt das, was die Menschen zum Leben benötigen zur Verfügung – so wie das Jahrtausende in Sippengemeinschaften funktioniert hat. Es ist schlicht eine Geschichtsfälschung, das der Mensch Zeit seines Lebens nur getauscht, oder Handel betrieben hat. Dörfer, Sippenverbände, etc., waren so gut es ging autark und stellten dem Mitglied des Dorfes, der Sippe, das zur Verfügung, was gebraucht wurde. Das ist kein Aufruf in steinzeitähnliche Zustände, sondern dient dem Hinweis, das der handeltreibende Mensch ein Mythos ist. Natürlich wurde auch gehandelt, aber das stand abertausende von Jahren im Hintergrund. Dieser Umstand hat sich geändert, als vor ca. 500 Jahren erkannt wurde, das mit wirtschaftlichem Erfolg Macht ausgebaut werden konnte, was das Buch, „das Ende der Megamaschine“, von Fabian Scheidler imposant beschreibt.

Der Mensch bekommt das zur Verfügung gestellt, was er zum Leben benötigt und das wird mittels des Grundeinkommens bezahlt. Nahrung, Kleidung, Wohnung, Bildung, Kultur werden so ressourcenschonend und nachhaltig, wie möglich, zur Verfügung gestellt, denn alles andere wäre dämlich.

Auch Hinweise, von Menschen, das niemand mehr Arbeiten würde, trifft in dieser Betrachtung immer den anderen Menschen, da man sich selbst als produktiver, als den anderen einschätzt. Menschen wollen sinnvolles machen, also versetzen wir sie in die Lage dieses endlich zu tun, dann wäre Utopie kein Zukunftsmärchen, sondern Realität!

Dieser Warenkorb ließe sich volkswirtschaftlich schätzen und in Geld bewerten. Geld muss nicht verteufelt werden, sondern nur als das benutzt werden, was es ist, als Mittel zum Zweck. Das Geld ließe sich aus dem Nichts schöpfen, um es an die Menschen zu verteilen, wie es heutzutage von privaten Banken bereits gemacht wird – nur das es im Falle des Grundeinkommens von Genossenschaftsbanken geschöpft werden würde. Die Höhe des geschöpften Geldes spiegelt die Produktivität des Landes wieder. Das wäre demnach eine atmende Geldmenge. Menschen, die an der Bereitstellung eines Warenkorbes arbeiten, würden fürstlich entlohnt, da sie am Erhalt der Gemeinschaft arbeiteten. Alles was der Erhaltung der Gemeinschaft und der Umwelt diente, würde entlohnt – so bekämen wir langsam wieder ein gesundes Verständnis dafür, was wir sind – Teil eines Erdenwesens – auch das sind keine spirituellen Schwurbeleien, sondern tiefe, naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die nun langsam in unser Bewusstsein dringen sollten.

Das ließe sich innerhalb einer Generation umsetzen – es bedarf nur des Erkennens und Willens, das der zurückgelegte Weg, keine Alternativen für den noch vor uns liegenden birgt. Der Weg vor uns, sollte im Einklang mit dem Erdenwesen zurückgelegt werden, was sich positiv auf die Menschheitsfamilie auswirken würde – und wer könnte dem widersprechen!

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