Das Kleine Einmaleins machiavellistischer Politik!

Freund ist Feind ist Freund ist Feind!

Als Beobachter der heutigen Aussenwelt könnte man den Eindruck erhalten, das die Welt komplett verrückt geworden ist. Kriege und Terror und Krisen über Krisen, obwohl man natürlich immer nur aus der Zeit aus der man kommt seine Schlüsse ziehen kann.

Die Gazetten übervoll von Negativnachrichten, die nur auf eines abzielen, Angst zu verbreiten! Ein Schwarm lässt sich schwerer ängstigen – hat man den Einzelnen erst aus einer Gruppe gelöst manipuliert es sich leichter.

So wird drauflosmanipuliert das die Schwarte kracht!

Lassen Sie uns einen Fuss nach dem Anderen zurücksetzen, um das gesamte Bild erkennen zu können. Mit genug Entfernung entflechtet sich das Wirrwarr aus Lügen und Manipulationen und wir erkennen Aktion und Reaktion!

Der Mensch geht natürlich davon aus, das hier immer zwei diametral gegenüberliegende Ansichten aufeinandertreffen!

Doch, ist das so? Können wir das immer genau sagen?

Gerade mit dem aktuellen Beispiel des vergifteten russischen Ex-Agenten, der nach langjähriger russischer Haft seinen Lebensabend in London verbringen wollte, lässt sich eventuell ein machiavellistisches Spiel erkennen. So können offensichtlich angezeigte Feinde verbündete sein. Wie gesagt, gemäß Haager Landkriegsordnung ist Kriegslist erlaubt.

Dieser Agent soll mit dem mutmaßlichen Giftgas Nowitschok vergiftet worden sein.

Die britische Premierministerin beschuldigt, obwohl keine eindeutigen Beweise dafür vorliegen, die russische Administration, den Anschlag mit Giftgas veranlasst zu haben. So das Gazettenbild.

Im Grunde wird alles dafür getan, das laut gebellt, aber nicht untersucht wird, da der vorgeschriebene völkerrechtlich festgeschriebene Weg, wie in so einem Fall mit Giftgas umgegangen werden sollte, nicht beschritten wird.

Es soll also nicht untersucht werden. Medienwirksam werden Diplomaten in beiden Ländern ausgewiesen, um eine Kulisse aufzubauen. Im Theater wird es spannend!

Es wäre nicht verwunderlich, wenn entgegen dieser Drohkulisse geheime Verträge zwischen Großbritannien und Russland, wie sie auch schon in der Vergangenheit bestanden, wieder erneuert wurden. Nicht das ich glaubte, das es so ist, doch wer blickt da schon durch, was hinter den Kulissen getrieben wird.

Wäre ich ein Kriminalist, so bildete ich Ermittlungshypothesen, für ein mögliches Motiv.

Hypothese 1: der Anschlag wurde durchgeführt, weil herausbekommen ist, das Verträge zwischen Russland und Großbritannien wirklich existieren. Die Frage ist, wer würde so einen Anschlag durchführen?

Hypothese 2: Großbritannien steckt stärker in der Krise, und braucht eine Exitstrategie für unbequeme Zeiten, die noch vor uns liegen.

Hypothese 3: Es soll nun endlich Krieg in Europa geführt werden.

Hypothese 4: eine deutsch russische Annäherung soll um jedem Preis verhindert werden

Hypothese 5: Russland hat den Anschlag veranlasst, um allen zu zeigen das sie die größten und absolut bescheuert sind.

Hypothese 6: Es sollen weitere Wirtschaftssanktionen auf Russland verhängt werden.

Hypothese 7: Es braucht die Initialzündung einer globalen Weltwirtschaftskrise

Ich präjudiziere Hypothese 4, da dies von transatlantischer Seite als eine der größten Bedrohungen angesehen wird – das sich deutsches Know-how und russische Ressource und Arbeitskraft verbündeten, was das Machtverhältnis auf dem Planten umgehend änderte. Hier empfehle ich, den Ausführungen eines George Friedman, von Stratfor, zu lauschen, der dies sehr offen im Internet mitteilt. Hypothese 7 ist meines Erachtens auch plausibel, da die Hochfinanz eine weltumspannende Krise benötigt, sich des zu vielen Geldes zu entledigen.

Doch was erkennen wir – wir erkennen viel Gebrüll, eilige Pressekonferenzen und Maßnahmen, die eine immer drastischere Politik nach sich ziehen.

Nowitschok wurden in der damaligen Sowjetunion, in Usbekistan vermutlich hergestellt. Es gibt auch Stimmen die behaupten, das es dieses Nowitschok überhaupt nicht gibt, weil es das stärkste Nervengift überhaupt sein soll, das nicht nachgewiesen werden kann. Also, wie in Gottes Namen kann von Nowitschok überhaupt geredet werden, wenn es nicht nachgewiesen werden kann. Sind Fakten so uninteressant?

Nach dem kalten Krieg wurden unter Aufsicht offizieller Behörden russische Giftgasanlagen von amerikanischen Fachfirmen zurückgebaut und alle Giftgasbestände zerstört. An dieser Stelle ist zu erwähnen, das das russische Giftsgasprogramm offiziell für beendet erklärt wurde, was offizielle Stellen bestätigt haben. Amerika hingegen will sich noch bis 2035 Zeit lassen alle Giftgasbestände zu zerstören.

Man erkennt an der Aufarbeitung in den Medien, wie manipuliert wird und wer kennt schon die Hintergründe, wenn man nicht von Vorhinein den Meldungen misstraut und selber recherchiert. Ich kann nur jedem ans Herz legen den Nachrichten nicht einfach glauben zu schenken, sondern zu versuchen, sich ein umfassenderes eigenes Bild zu beschaffen. So kann aus Weiß schnell Schwarz werden!

Das wirkt in hohen Maßen verstörend!

Die Bundesregierung ist sich nicht zu schade, einfach auf Grundlage von Vermutungen, mit vorauseilendem Gehorsam, den Schulterschluss zu Großbritannien zu suchen, obwohl hier eindeutig keine Beweise vorliegen. Russlands Bemühungen auch in diesem Fall für Aufklärung zu sorgen, wird nicht Rechnung getragen, sondern mittels postfaktischer Anschuldigungen Großbritanniens negiert, in dem ein Ultimatum gestellt wird, was jeder souveräner Staat nicht ernst nehmen kann. Russland soll binnen 24 Stunden Stellung zu Behauptungen beziehen, die jeglicher Grundlage entbehren. Was für ein teuflisches Spiel! Russland hat gemäß den völkerrechtlichen Bestimmungen 10 Tage Zeit.

Jeder sollte sofort aufhorchen, wenn mit der moralischen Keule argumentiert wird. Dahinter verbirgt sich meist ein schnell zusammengeschustertes Lügengebäude, das nicht mal einem Windhauch widersteht.

Die wahren Hintergründe können nur vermutet werden, da dessen Wahrheitsgehalt sicher der nationalen Sicherheit unterliegen und erst in 120 Jahren aufgeklärt werden können, wenn Nachkommen alte Akten sichten, wenn diese nicht bereits vernichtet, oder bis zur Unkenntlichkeit geschwärzt wurden.

Die offiziellen Systemmedien sollen ein ganz bestimmtes Bild in die Welt transportieren. Das Bild vom moralisch handelnden Westen gegen all das Böse, das niederträchtig und heimtückisch operiert. So steht es jeden Tag in allen Gazetten, Fernsehberichte, mit dramatisch untermalter Musik zeigen die Bösen der Welt und kreieren eine Welt in schwarz und weiß und solltest Du die Welt differenzierter sehen wollen, so bist Du wohl das bekanntlich weiße Schaf unter all den schwarzen.

Die meisten Menschen glauben nicht an Verschwörungen – der Gedanke daran scheint Ihnen wohl zu abwegig, obwohl Tonnen von Beweisen dafür vorhanden sind. Alleine schon der Kampf, um die Rechte eines Sport-Großereignisses, oder jegliche Geheimdiensttätigkeit, ebenso alle Militärs, mit Ihren geheimen Einsätzen, Regierungen, oder NGOs mit Ihren geheimen Absprachen in irgendwelchen Hinterzimmern, jedes Unternehmen, das sich mehr Absatz erhofft, setzt auf Verschwörungspraktiken und erfüllt somit den Tatbestand der Verschwörung, selbst verfeindete Eigentümergemeinschaften in einem Haus agieren so. Die Welt funktioniert so.

Also, warum sollten wache Menschen das nicht erkennen und Theorien darüber entwickeln, das zeugt in meinen Augen, von einem hohen Grad an Bewusstsein und einem hohem Maß an Ent-täuschung. Enttäuschung, als Synonym für Ende der Täuschung.

Das machiavellistische Spiel kann nur solange funktionieren, solange genug Menschen dem Glauben schenken. Es wird also Zeit aus dem Traum der Kinderwelt zu erwachen und Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Solange wir uns beherrschen lassen, solange wird über uns geherrscht!

Der NGO Wald

NGOs stabilisieren Herrschaft

von hector haller

Das Thema ist brisant und der Eine oder Andere wird sich über diesen Artikel echauffieren. Natürlich soll man nichts negatives über das Engagement von Menschen sagen, die Ihre Lebenszeit für andere Menschen einsetzen. Dieser Idealismus ist begrüßenswert und viele Menschen sollten sich daran ein Beispiel nehmen.

NGO

Das ist auch nicht der Grund für diesen Artikel und trotzdem Klage ich das Sammelsurium von NGOs an, weil mich ein Unbehagen überkommt. Die NGO steht dem GO gegenüber.

Das ist wie These und Antithese. Die vielen NGOs werden benötigt, weil so vieles bei den GOs falsch läuft.

Die Liste an NGOs ist so lang, das ich es mir erspart habe, diese dem Artikel voranzustellen, da sie 3 Seiten, doppelspaltig gefüllt hätten. Wer wissen will, kann sich bei Wiki informieren (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Menschenrechtsorganisationen)

Wenn man betrachtet, wieviele NGOs sich dem Schutz der Menschenrechte verpflichtet haben, so dürften auf dieser Welt Menschenrechte nicht mit Füßen getreten werden und trotzdem sieht die Welt anders aus.

Warum ist das so?

Ist es vor dem Hintergrund der Menschenrechte überhaupt vertretbar,

das Handel mit Rüstungsgütern betrieben wird, das gefoltert wird, das Wirtschaftssanktionen, die immer nur die Zivilbevölkerung treffen, durchgeführt werden, das Angriffs-, Präventivkriege geführt werden, das Regierungen gestürzt werden, das Landmienen, die fast nur zivile Opfer kennt, benutzt werden, das Städte bombardiert werden, das Uran-Geschosse verwandt werden, die für lange Zeit ganze Regionen verseuchen, das kein fairer Handel betrieben wird, das geopolitische Interessen über Menschenrechte gestellt werden, das die nationale Sicherheit über die Würde des Menschen gestellt wird, das Drogengeld für Geheimdienstoperationen verwandt werden, das Geheimdienste Menschen töten, das Menschen ohne Gerichtsverhandlung von Drohnen getötet werden können, das völkerrechtswidriges Handeln keine Konsequenzen bei westlichen Regierungen kennt, das in großen Teilen der Welt, Menschen von Ihrer Hände Arbeit nicht Leben können, das religiöse Praktiken Menschenrechte verletzen können, et cetera pp..

Artikel 1, des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, „die Würde des Menschen ist unantastbar!“

Hier steht nicht, das die Würde des deutschen Menschen unantastbar ist, es geht um den Menschen. Die Bundesregierung müsste demnach das Sprachrohr der Menschen in der Welt sein, was die Rechte der Menschen miteinschlösse.

Die vielen NGOs werben für Mitarbeit, weil man so vermeintlich einer guten Sache dient – man verteilt Pflaster auf Brüche und innere Verletzungen. Viele Menschen spenden ihr hart erarbeitetes Geld diesen Organisationen, weil sie sich erhoffen, das damit etwas Gutes gemacht wird. Das in irgendeinem afrikanischen Dorf ein Brunnen gebaut wird, der die Lebensqualität der Menschen in dieser Region erhöht, weil frisches Wasser Leben bedeutet und gleichzeitig wird das Dorf mit vom Westen gekauften Waffen zerstört.

Diese Art von Doppelmoral ist wie eine morastig, todbringende Schlingpflanze, die sich bereits um den Hals gelegt hat.

Dabei werden den NGOs so tolle Namen gegeben, wie „Human Rights Watch“, „Weißhelme“, „Amnesty International“, „Fédération internationale des ligues des droits de l’Homme“ (fidh), „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“, mit dezidiert antikommunistischer Ausrichtung (???), “, usw., usw., usw..

Der Leichtgläubige soll einer guten Sache dienen – er soll glauben, die Welt ein bisschen besser gemacht zu haben. Was er vielleicht vergisst, oder übersieht, ist, das die vielen GOs, der Welt, für diese missliche Lage verantwortlich sind. Der geneigte Wähler sollte sich schon mal fragen, was die, durch seine Stimme legitimierte GO, so alles in der Welt treibt? Wäre es nicht sinnvoller, man sorgte für GOs, die nicht erst so einen Mist verzapfen!

Warum werden wirklich so viele Kriege geführt?

Es ist historisch bewiesen, das noch kein Krieg, von Anbeginn der Zeit, geführt wurde, weil Minderheiten das Nachsehen hatten, oder erinnern sie sich an die vielen außerirdischen, die das Abschlachten der Naturvölker Nord- und Südamerikas verhindern hatten, oder die Invasion von Riegel 7, als amerikanische Truppen vietnamesische Wälder mit Dioxin entlaubten, was Menschen und unzählige Tiere das Leben kostete, oder das Abschlachten von afrikanischen Stämmen, weil sie sich gegen westliche Kolonialisten gestellt hatten.

Die Geschichte wurde zum Glück noch nicht dem Neusprech geopfert, was Schlüsse anderer Art ziehen lässt.

Aber heutige Medien verkaufen ein anderes Bild, weil wir natürlich von einem anderen Schlag sind, da Aufklärung uns tangential berührt hatte, und wir nicht mehr so ohne weiteres töten… dürfen. So ein Mist aber auch. Oder?

Wir bilden aber Menschen zum töten aus! Ich selber war Gebirgsjäger der ersten Gebirgsjägerdivision und haben den Drill miterlebt. Er funktioniert! Wir waren aber zum Glück ein unangepasster Haufen von Individualisten, die in 15 Monaten Ausbildung eher die Ausbilder änderten und nicht umgekehrt. Das war möglich, weil mit Wehrpflichtigen, dem Bürger in Uniform, anders umgegangen werden musste, als mit Menschen, die sich freiwillig bei der Armee melden.

So kann die Lage von vielen prekär Beschäftigten für den nötigen Druck sorgen, sich der Bundeswehr anzuschließen, um auf Abenteuer in Mali irgendwelchen Schatten im Fuchs nachzujagen, der von Geheimdiensten platziert wurde. (Fuchs=Panzerfahrzeug)

Auch das, was man über die Weißhelme zu lesen bekommt, ist alles andere als erbaulich. So wird im Deckmantel einer vermeintlichen Humanität Aufklärungsarbeit an vorderster Stelle durchgeführt und Propaganda, gemäß des westlichen Narrativs, verbreitet. Offizieller Gründer der Weißhelme ist der britische Militärdienstleister James Le Mesurier, der die Weißhelme zufällig gegründet hatte, als sie in Syrien (2013) gebraucht wurden. Das riecht sehr stark nach Geheimdienst – doch wie gesagt, im Krieg ist Kriegslist, gemäß Haager Landkriegsordnung erlaubt!

Wie ich zu Anfang schrieb, ist das Thema nicht leicht einzufangen, da viele Menschen sich mit Herzblut für diese Organisationen einsetzen und gutes tuen wollen. Und diesen Menschen zolle ich meinen ganzen Respekt – doch es geht um die Struktur der vielen NGOs, die eher einem Zauberwald gleichen, der möglichst viele Menschen blenden soll, um sie einzuspannen. So wird die Herde getrennt und in unterschiedlichen Richtungen involviert.

Die GOs sprechen davon, das Frieden nur dann herrschen kann, wenn dieser eine kleine Hitler weggebombt wurde, wenn alle Terroristen der Welt endlich besiegt wurden – dann, aber nur dann, kann Friede herrschen.

Was sie vergessen, Friede herrscht nicht – Friede ist! Und der Weg zum Frieden fängt immer bei einem selber an!

ANGST

divide et impera – wie Herrschaft treibt!

von hector haller

Haben Sie aktuell vor irgendetwas Angst? Ist es das am Horizont angekündigte Kriegsszenario, das medial täglich genährt wird, in dem alles dafür getan wird, die Eskalation mit Russland zu verschärfen? Oder vor dem ISIS Terror? Zur Zeit auch noch sehr beliebt. Oder Flüchtlinge? Ist es die galoppierende Altersarmut, der sich der Mittelstand in ganz Europa stellen muss? Oder der Rechtsruck in Europa! Sind es die Pandemien die grippal wie ein Gewitter wüten? Ist der Dieselskandal, weil vielleicht dein Job daran hängt? Der weltweite Rückgang der Weltwirtschaft? Die perfide Privatisierung? Und zu guter letzt, die Digitalisierung, die ca. 40-60% Jobs in der Zukunft überflüssig machen wird?

Alles scheint ein Puzzlestück im Endkampfszenario zu sein. Die Medien kolportieren dieses teuflische Szenario und fühlen sich investigativ dabei. Schonungslose Wahrheit kratzt Pulitzerpreis, denkt wohl der eine, oder andere Herrschaftsjournalist. Wenn so etwas schmieriges, wie das „Correctiv“ einen solchen Preis erhält, dann halte ich es, wie der alte „Groucho Marx“ Witz: „Clubs, die Menschen wie mich aufnehmen, möchte ich nicht angehören!“

So sind leider Preise, wie Pulitzer, Nobel- , gar Friedensnobel, et cetera pp. ideologisch verseucht und werden als Herrschaftstool benutzt.

Es wird zusehend schwerer Wahrheit zu erkennen und das selbst in der „Truther Szene“, weil natürlich alles unterwandert wird, das in irgendeinerweise störend auf das System wirkt.

Um den Begriff System die abstrakte Note zu nehmen, beschauen wir uns das System genauer und legen den Finger direkt in die Wunde!

Es geht um das System, „wie erhalte ich den Status quo, das Reichtum nicht umverteilt werden muss“. Wie bleibt alles so, wie es ist? Darauf lässt sich politisches Handeln herunterbrechen. Sie denken, das sind zu einfache Wahrheiten?

Wollen wir lieber von einer immer komplexer werdenden Welt schwadronieren, die keine leichten Lösungen kennt, weil das so jeden Tag in den Medien unters Volk gebracht wird. Das klingt so vernünftig, soll sie aber auf einen Weg mitnehmen, wo sie nur noch mit Guide unterwegs sein können, da der Weg stets vernebelt ist. Man wird die Hand vor Augen nicht erkennen und wenn sich mal Blick längere Zeit wo niederlassen wollte, wird im Nebenzimmer eine Bombe explodieren.

Und die Taktung wird immer schneller, weil das Lügengebäude immer umfangreichere statische Maßnahmen bedarf, um nicht umzufallen. Wäre die Optik nicht bereits selber schon schief gestellt, so stünde vor uns ein gigantisches und schiefes Lügengebäude von atemberaubenden Ausmaßen. Sie müssen sich etwas epochales, wie den Turm zu Babel vorstellen, um ein Gefühl dafür zu erhalten, um was es hier geht.

8 Menschen teilen sich soviel Reichtum, wie die ärmere Hälfte der ganzen Welt. Da sind 3,5 Mrd. Menschen. Die Pyramide steht auf dem Kopf! Der Reichtum der Erde verteilt sich auf 0,01% der Erdbevölkerung und wird erarbeitet von den 99,99% der Menschen. Das ist eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit!

Was ist so kompliziert an einer gerechteren Verteilung des Kuchens? Das ist ganz einfach! Das ist schon so einfach, das der Mensch dem misstraut – da muss ein Haken sein – das muss eine populistische, gar völkisch nationale Ansicht sein. So was kann wohl nur ein Querfrontler sagen, ein Kommunist, ein verdrehter Esoteriker, ein Neurechter, ein Sonstwas. Aber nein.

Es ist ganz einfach!

Es geht um eine gerechte Verteilung von Allem. Von A, wie Arbeit, bis Z, wie Zaster – und mal Hand aufs Herz, wer würde dem widersprechen – doch nur 0,01 % der Erdbevölkerung. Das ist eine verschwindend geringe Anzahl von Menschen.

Es verhält sich aber so, das gerade diese Gruppe von Menschen, die komplette Finanzkraft gehört. Doch eine Finanzkraft ist nur so lange eine wirkende Kraft, so lange diese mit Energie versorgt wird. Risse der Zustrom an Energie ab, so endete auf der Stelle die wirkende Kraft. Und das wird um jeden Preis verhindert, auch wenn dafür Millionen von Menschen sterben müssen.

So teuflisch zeigt sich Hochfinanz. Hochfinanz kennt nur wenig Moral und ist am Menschen, an Tieren, am Erdenleben und überhaupt am Leben an sich überhaupt nicht interessiert. Das neue Mantra der Hochfinanz heißt Algorithmus. Ein Algorithmus ist nicht das Leben, sondern eine möglichst genaue Beschreibung des Lebens mittels BigData.

Was soll dabei herauskommen?

Doch wie kann der Zustrom an Energie abreißen?

Es liegt an uns selbst. So lange wir denen Glauben schenken, verschenken wir unser wichtigstes GUT – unsere Lebenszeit.

Wir brauchen ein neues Verständnis was Geld, oder irgend ein anderes Tauschmittel leisten können soll und das im Einklang mit unserer Natur.

Denn die Natur ist es, die uns am Leben hält und nicht die feuchten Träume der Hochfinanz.

Lasst uns unsere Ängste beiseite legen und gemeinsam mutig sein, damit das perfide Spiel der Angst endlich ein Ende findet!

Narrativ – oben ist unten

Das Märchen vom Wolf und den bösen Geißlein!

von hector haller

Es war einmal… So beginnen viele Märchen, die den Leser in eine vermeintlich vergangene und bessere Zeit zurückholen sollen – in eine Zeit, wo Herrscher meist Könige waren und das Volk aus Untertanen bestand – Könige natürlich weise waren, so wie man romantisiert an einen weisen Herrscher denkt, der nach besten Wissen, und gemeint ist viel Wissen, und Gewissen handelt und regiert – wo gut und böse leicht zu erkennen war und böse Wölfe sich an den Geißlein vergingen.

Doch wie ist es heute?

Heute sollte man sich eher vor den Schafen im Wolfskostüm schützen, da man auf Pflanzerfresser hoffte und zu guter letzt doch von bösen Geißlein zerfleischt wird!

Der Mensch will glauben, das alles gut wird, um ein gewisses Maß an innerer Ruhe zu erhalten, die wichtig ist, um ein Leben als Gesellschaft stabil führen zu können. Wird diese Ruhe von Aussen, z.B. durch Kriege, oder von Innen, durch Verarmung, oder bürgerkriegsähnlichen Zuständen gestört, zerbricht der Zusammenhalt einer Gesellschaft und egoistischere Züge, die politisch instrumentalisiert werden können, gewinnen die Oberhand.

So bedurfte die NSDAP einer Evolution, die sie möglich gemacht hat.

In diesem Zusammenhang besticht ein Zitat von Friedrich Schiller, das wohl niemals an Aktualität verlieren wird.

„Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muß warm wohnen, und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll.“

Der Mensch ist des Menschen Wolf, wenn er dazu gemacht wird. Es sind die Umstände, die den Menschen prägen und nicht umgekehrt. Eine Erkenntnis, dessen Wahrheit bis tief in die Biologie reicht. Das Milieu entscheidet über Krank, oder Gesund, oder präziser ausgedrückt, ob Balance besteht, oder nicht besteht.

Auch eine Gesellschaft braucht für die innere Balance das entsprechende Milieu, und wollte man Gesellschaft stören, so schraubte man genau an diesem Schräubchen.

Und genau das passiert zur Zeit.

Das Milieu wird immer mehr vergiftet und das in mannigfacher Weise. Krisen über Krisen, wo man nur hinschaut! Alleine schon die Unterteilung von erster bis dritter Welt, zeigt das Ungleichgewicht auf, das ständig trennend wirkt. Wie können wir zulassen, das ein großer Teil der Menschen ums Überleben kämpfen muss, was eindeutig aufzeigt, inwieweit das gesamte System aus den Fugen geraten ist. Und hier ist zwingend die Frage zu stellen, warum ist das so? Warum spaltet sich die Welt in Reich und Arm? Und wie kann es sein, obwohl alle es wissen, warum dagegen nichts getan wird.

Hier müssen wir genauer hinschauen, was das eigentlich trennende ist.

Es ist die Art und Weise wie Wirtschaft und Finanz von den meisten Menschen geglaubt wird.

Dabei hilft uns die Sicht Darwins und die Evolutionstheorie. Darwin wusste es nicht besser und bekundete seine Evolutionstheorie – er beobachtete Finken auf den Galapagosinseln und erkannte, das diese sich zu heimischen Finken unterschieden. So hatte der Galapagosfink einen stärkeren Schnabel, da dieser auf andere Nahrung spezialisiert war, als Finken in Europa. Et voila, die Evolutionstheorie. Tiere passen sich demnach gewissen äußeren Umständen an. Hier sind es also auch die äusseren Umstände, die prägend wirken.

Er postulierte, das sich in den Jahrmillionen an Jahren der Entwicklung der Tiere immer die stärksten ihrer Art durchsetzten. Er nannte es, „Survives of the Fittes“ und dieses „Survives of the Fittes“, wurde auf Gesellschaft, Politik, Finanz und Wirtschaft übertragen. So erkennen wir es überall. Jeder kleinere, oder größere Verbund, von was auch immer, strebt danach stärker, als alle Anderen zu werden. Die NATO kann hier gut und gerne als Beispiel herangezogen werden. Ein Verteidigungsbündnis, das seit über 60 Jahren in Kriegseinsätzen steckt. Wer Krieg führen will braucht Feinde und wenn diese das Spielfeld verlassen, so kreiert man eben eigene.

Doch wie verkaufen heutige Herrscher das dem Volk? Hm?

Sie brauchen dafür auf jedenfall die Deutungshoheit. Am besten Ihnen gehören der größte Teil der Medien. Und siehe da, so ist es auch. So gehören die Medien, gemeint sind Printmedien und TV eine Handvoll von Familien, die man zu den „Fittes“ zählen kann. Sie propagieren eine Welt in ihrem Sinne. Hier ist das Narrativ geprägt vom absolutem Eigennutz. Glauben Sie mir, das wird jetzt keine Neiddebatte, sondern lediglich eine kühle Analyse von Umständen, die überwunden gehören, wenn wir die Erde und alles auf ihr nicht vernichten wollen.

Sie denken das ist zu drastisch?

Schauen Sie mal rechts und links an Aussagen vorbei, wie, …“uns in Deutschland geht es gut und das ist ein Grund zur Freude.“ O-Ton, Angela Merkel.

Gerade in Deutschland haben wir seit der SPD/Grünen Regierung, den größten Niedriglohnsektor Europas geschaffen und immer mehr Sozialstaat abgebaut. Deutschland hat sich im Ausland an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligt, was in Anbetracht der Aussage Willy Brandts, „von Deutschland soll nie wieder Krieg ausgehen“, ein Rückschritt bedeutet und Grünen Politiker sich nicht zu schade sind, ihre eigene Herkunft, die der Friedensbewegung, zu verraten. Auch in der Politik wird das Credo „Survives of the Fittes“ über alles andere gestellt und zunächst am eigenen Machterhalt gearbeitet.

Das Leben als Politiker ist lukrativ – so verdienen Bundestagsabgeordnete, je nach Amt und länge der Zugehörigkeit, ungefähr das 8 – 20 Fache einer Kassiererin, oder Kassierers. Natürlich muss er dafür seine Seele, seine Würde und sein Gewissen dem Fraktionszwang opfern – das ist natürlich keine leichte Aufgabe – auch muss den meisten Politikern das Rückgrat entfernt werden, weil Arschkriechen sonst sehr schmerzhaft sein kann. Das muss man teuer einkaufen – doch wer damit kein Problem hat, hat ausgesorgt.

Man sieht immer mehr Menschen in Städten, die mit Taschenlampen in Mülltonnen leuchten, um Plastikpfandflaschen zu erhaschen, um ein paar Cent mehr für den Tag zu haben. Und jeder der spürt, das seine eigene wirtschaftliche Lage an einem dünnen Faden hängt, wird ebenfalls alles dafür tun, oder eben nicht tun, das er nicht in die selbe missliche Lage rutscht, auch wenn dies bedeutet, eigene Grundsätze über Bord zu werfen. So wird Gesellschaft langsam ausgehöhlt, in dem mit Ängsten gearbeitet wird, was in eine Schweigespirale münden kann, die wiederum dunkelstes hervorbringt.

Wir opfern unsere Welt dem „Shareholder Value“, weil aller Anfang, ein auf falschem Fundament stehendes Wirtschafts- und Finanzverständnis ist. Aller Anfang unseres Geldes ist Schuld.

Die Natur kennt keine Schulden, weil mit Schulden keine Natur entstehen kann. Natur zahlt immer ein – so müssen Samen ausgebracht werden, wenn geerntet werden will. Und Samen, die aus Luft geschöpft werden, gibt es nicht.

Geld wird als Kredit aus dem Nichts geschaffen, und da es als Kredit, also als Schuld geschaffen wird, entstehen Verwerfungen, denn bei der Schaffung eines Kredites, werden die Zinsen, die für den Kredit gezahlt werden müssen nicht mit geschaffen. Diese fehlen im Gesamtsystem und können nur aufgebracht werden, wenn ein anderer Kreditnehmer pleite geht, oder ein neuer Kredit aufgenommen wird – eine endlose Spirale, die auf Dauer die Geldsumme krankhaft steigen lässt und den inneren Druck auf das Geldsystems erhöht.

Wir lesen in den Medien, das der Kapitalismus Wohlstand bringt und ein bisschen stimmt das wohl auch, er sorgt aber auf der anderen Seite für enorme Verwerfungen, die das gesamte System zum zerbersten bringen wird. Das System ist so angelegt, das Verwerfungen nur alle 70-100 Jahre vorkommen, so sind Menschen, die darüber berichten könnten aus biologischen Gründen nicht mehr existent. So müssen immer wieder die selben Fehler erleidet werden.

Doch wie berichten Medien darüber?

Ginge man nach den Medien, so scheint die Hochfinanz eine Art Naturerscheinung zu sein, die gleich einem Erdbeben für eruptive Spannungen sorgen kann und genau das stimmt eben nicht. Eine Krise in der Hochfinanz ist gesteuert, so war es in den 1920er, 30er, 70er, 2000er, 2008er Jahren. Sie erinnern sich vielleicht an den Hype an den Börsen, um 2000, als die neuen Medien am Horizont auftauchten und eine gigantische Blase bildeten, die um 2000 platzte und riesige Vermögen umverteilte.

Auch ich, getrieben von gieriger Euphorie verlor 20 Tsd Mark an der Börse. Jetzt im Nachhinein weiß man, das fast alle Prognosen zu positiv ausgelegt waren, die nach dem Platzen relativiert wurden und wie ein Kartenhaus zusammenstürzten. Man glaubte an die Zukunft der neuen Medien, baute ein Szenario auf, das man sterben ließ. So stand es im Drehbuch!

Die eigentliche Krise war 2008! Sie hat viel mit der Krise aus den 1920er Jahren gemein. Es geht um Korrekturbemühungen von Hochfinanz, die Banken über die Wupper gehen lässt, was leider, auf Grund von Verflechtungen, bis in die Realwirtschaft wirkt. Doch weil der große Reset nicht gedrückt werden kann, wird das System seitdem am Leben erhalten, was die Geldsumme in gigantische Höhen treibt und dadurch Negativzinsentwicklungen vorantreiben muss, da selbst Banken den Zinsdienst nicht mehr leisten können. So findet durch Inflation eine stille Enteignung statt. Am Horizont wird Kriegsszenario aufgebaut, was endlich den großen Reset einläuten soll. Dann kann Hochfinanz aufatmen – alles fährt gegen die Wand, um nach dem Krieg wieder von vorne zu starten.

Doch genau an dieser Stelle gilt es inne zu halten und sich zu fragen: „Will ich das?“ Will ich mein Leben, das Leben meiner Verwandten, meiner Freunde und Bekannten riskieren – und jeder Mensch besteht aus einem sozialen Verbund aus Familie und Freunde, da sind wir alle gleich. Wir alle haben Mütter, Väter, Kinder, Tanten, Onkel und Großeltern. Wir alle sind um diese besorgt und hoffen auf Ihr Bestes – wenn Du das Deinem Gegenüber zugestehst, kannst Du ihn doch nicht mehr als Feind sehen. Ausserdem bringt Krieg niemals Frieden, da er immer nur mehr Leid hervorbringt.

Frieden ist ein Pfad, der gemeinsam beschritten werden muss, nur dann kann auch ein Frieden entstehen, der bestand hat. Hand in Hand in Kooperation, denn Leben ist auf Kooperation angewiesen.

rubikon

humanitäre Kriege?

Frieden werden wir erst dann erhalten, wenn auch der letzte Feind vernichtet wurde!

von hector haller

…so schwadronieren die Medien.

Fast alle Kriege, der letzten 6 Jahrzehnte hatten kein UN Mandat, was soviel bedeutet, das sie völkerrechtswidrig durchgeführt wurden. Wozu dann eine UN, wenn sich sowieso keiner daran hält und Verstöße nicht geahndet werden! So müssten alle am Krieg beteiligten Personen vor dem internationalen Strafgerichtshof in den Haag gestellt werden. Wer die Legitimation der UN für einen Kriegseinsatz nicht hat, mordet!

Staaten ringen nach Legitimation für kriegerische Einsätze und sind sich zu nichts zu schade. Hier wird gelogen, dass es kaum auszuhalten ist. Ginge man nach den Lügen, z. B. Brutkastenlüge, etc., so findet Krieg lediglich aus humanitären Gründen statt.

Wir führen humanitäre Kriege – zwei Wörter, die eigentlich nicht in einem Satz auftauchen können. Wie tötet man humanitär? Das würde ich zu gerne mal von Frau von der Leyen erfahren. Ach ja, deswegen heißt es ja auch „humanitäre Einsätze!“

Die Waffenschmieden tuen ihr bestes, um Waffen zu bauen, die möglichst effizient töten, oder verletzen – hier ist der humanitäre Aspekt nicht sehr vordergründig – das Humanitäre muss dann wohl das Ziel sein, dass natürlich medial aufgebauscht wird.

Meist müssen Menschen in Ländern mit Rohstoffen vom jeweiligen Präsidenten, oder sonstigen Herrscher befreit werden. Dieser ist natürlich ein Diktator, ein kleiner Hitler und muss aus humanitären Erwägungen möglichst schnell getötet werden. Dieser wird im Vorfeld medial verurteilt, so dass auf Verhandlung gänzlich verzichtet werden kann und man gleich das Urteil vollstrecken darf!

Gaddafi wurde geschändet, gepfählt, aus reiner Humanität, das versteht sich natürlich von selbst. Der sog. Westen tut alles nur aus humanitären Gründen – er könnte garnicht mehr anders handeln, so tief ist das christliche Credo der Humanität in seine Seele gebrannt. Die westliche Wertegemeinschaft hat sich in den letzten 500 Jahren einen tadellosen Leumund erworben.

Die Naturvölker der Erde, wurden nur zu ihrem eigenen Besten vernichtet, sie hätten ein Leben unter der Knute westlicher Kolonialherrschaft sowieso nicht ausgehalten. Man muss immer den großen Plan im Blick behalten, um westliche Humanität zu verstehen.

Ein eingesperrter Panther, kann einen schon melancholisch stimmen – dann ihn doch Lieber töten, ausstopfen und ein Leben hinter Gittern ersparen. Was stellen sich diese Naturvölker auch an – meist haben sowie so kein Verständnis für wirtschaftliche Interessen – sie huldigen irgendein Baumwesen und benehmen sich wie Kinder, wenn man Ihnen die Lebensgrundlage vergiftet. Sie haben noch nicht verstanden, das wir einigen Naturvölkern natürlich gestatten zu Überleben, weil wir ja doppelzüngig Vielfalt huldigen, solange wir in Ruhe unser Dollarspiel frönen können.

Kriege werden inzwischen präventiv geführt und das in mehreren Ländern gleichzeitig. Die wahren Interessen sind kryptisiert, und Militärs schlagen wie Footballmanschaften zu – täuschen links, gehen rechts, hier wird geblockt und da Flanke offen gelassen und dann kommt der Pass doch in die Mitte. Touchdown. Als wäre alles Spiel.

Gemäß Haager Landkriegsordnung ist Kriegslist erlaubt, was die vielen Fakenews der westlichen Kriegspropaganda erklärt! Nur das im Krieg Menschen, Väter, Mütter und Kinder getötet werden.

Seit dem 2 Weltkrieg bis heute wurde über 20 Mio (offizielle Zahlen) Menschen in Kriegen getötet und das in vermeintlichen Friedenszeiten. Von daher kann man nicht von Friedenszeiten sprechen, nur weil in der westlichen Wertegemeinschaft kein Kriegstreiben herrscht – das ist in Hohen Maßen zynisch – und ginge es nach den Kriegsministern, der westlichen Wertegemeinschaft, die sich lieber Verteidigungsminister nennen, so bleibt als letzte Konsequenz nur übrig, alles zu töten, was einem Feind ist und wenn das gründlich genug durchgeführt wurde, dann kommt ein Frieden für die besser bewaffneten auf Erden. Halleluja. Recht hat der, der das ganze überlebt hat. Recht hat der, der über die bessere Bewaffnung verfügte und Willens war diese seelenloser einzusetzen als alle anderen. Frieden durch Krieg! Das soll mir mal jemand erklären, der davon etwas versteht!

Das sollte jedem in Europa nach zwei wütenden Weltkriegen klar sein, das Krieg niemals Frieden bringt. Am Ende allen Krieges herrscht Tod, Verzweiflung, Armut und Krankheit an Körper und Seele. Das hat mit Frieden erstmal nichts zu tun. Das sind die Endbilder eines Krieges. Aus dieser Verzweiflung kann Frieden erwachsen, als Folge des Verstehens, das Krieg niemals Option ist. Doch warum sollte man diesen Weg ein weiteres Mal so beschreiten, wenn ihn unsere Großväter und Väter so bitterlich gegangen waren!

Frieden erwächst aus Vertrauen, erwächst aus Verstehen, erwächst aus Liebe – ginge man danach, so verringerten man umgehend die Rüstungsausgaben, anstelle sie zu erhöhen und wir setzten uns für Verständigung ein und nicht für Spaltung. Wir förderten Kooperation, so dass Wohlstand gerecht verteilt werden würde – weil nur so ein Frieden auf Erden käme, der den Namen Frieden verdiente.

In Kooperation mit allen Menschen, in allen Ländern, egal was diese glaubten oder meinten, weil uns eins einte, ein Leben in Respekt und Liebe führen zu wollen.

Kunst auf Abwegen!

warum klärt Kunst nicht auf?

von hector haller

Mein letzter Theaterbesuch liegt schon einige Jahre zurück – die Physiker, von Dürrenmatt, glaub ich. Es handelt von der Verantwortung von Wissenschaft über das zu erforschende wissenschaftliche Gut – denn Wissenschaft kann missbraucht werden, haben wir gelernt – was sind wir naiv!!!

Aber was solls, wir kommen aus dem Land, das Kindheit heißt und wissen nicht mal, das wir nicht wissen! Und das ist natürlich auch okay – und wer wirklich wissen wollte und die Augen stets offen hält, dem werden sie irgendwann übergehen. Wahrheit wird geschickt hinter Lügen versteckt, doch hat man die Kniffe, der Lügen einigermaßen verstanden, so erkennt man die Bemühung und darf Wahrheit kosten – meist zwischen den Zeilen und sehr bitter!

Kunst war stets daran interessiert jegliches Lügengebäude zu Fall zu bringen.

Es war ihr innerster Wunsch, Menschen mündig werden zu lassen, damit Umstände sich verbesserten. So erkennen wir es aus Friedrichs Schillers Aussagen, das der Wunsch nach Verbesserung der Lebensumstände vieler, ein hehres Ziel war, oder sein sollte.

Doch was zeigt Kunst, was zeigt uns z.B. das Theater? Es zeigt Verrohung und zunächst hudilgte man den Mut zu solch klarer Kunde, doch nicht etwa als Folge falsch verstandener Ansichten, sondern weil es wohl so ist. Das Verrohung gewollt passiert, z.B., weil Herrschaft Verrohung benutzt, um rigidere Systeme aufzulegen, vermisst man gänzlich. Es wird so getan, als ob der Mensch so sei, wie Theater ihn zeigte. Doch wie kurz gedacht – und welch gewollte Fehlleistung.

Der Mensch ist des Menschen Wolf, oder sowas?

Es wird so getan, als ob Mensch die Umstände prägt und nicht die Umstände den Menschen. Theater zeigt hohle, kackende, gackernde Zombies, die wie absolute Hirnies, nach pornografischen Ergüssen wetteifern. Oh, wie kunstvoll. Es gibt keine Tabus mehr, weil Walking Dead und Co. diese schon lange gebrochen haben. Theater wird zur Marter und das scheint schon ein Qualitätsmerkmal zu sein.

Der Besuch des Theaters soll möglichst schmerzen verursachen. Das Buh, weil schlecht einfach schlecht bleibt, wird als Bestätigung, wider des besseren Wissen, für den richtigen Umgang des Themas abgetan. Applaus, oder Zustimmung anderer Natur, wird als Anbiedern, als arschleckendes Publikum, verpönt.

Jeder erhält das Theater, das er verdient!

Man sollte die Theaterregisseure verdreschen, oder zumindest vom Hof jagen, wenn solch abgestandenes Wasser zum Besten gegeben wird. Kackende, pissende, onarnierende Menschen sind doch nicht interessant, sondern eher die dahinterliegenden Prozesse, die es in einer Generation geschafft haben, solch Übel im Menschen zu wecken. Das braucht Vorbereitung!

Walking Dead braucht Evolution, an dessen Ende es egal ist, wer wen tötet, wenn bloss der Gute den Bösen tötet und wer die Bösen sind, wird an der Börse gehandelt.

Wir brauchen die moralische Legitimation zum Mord, der Rest geht von selbst. Und wenn wir zu den Guten gehören, ja, dann ist doch alles in Butter. Schuldig im Sinne der Anklage sind dann meist die anderen, die jenseits der westlichen Wertgemeinschaft, ihr Überleben leben.

Menschen, die im falschen Land geboren wurden, sind, na ja, dann doch irgendwie Terroristen und können ohne Gerichtsverhandlung, bloß aus Verdachtsmomenten algorithmisiert werden, was so viel bedeutet, das Sie demnächst zum Opfer fallen werden, wenn sie über die Straße gehen, um Gemüse einzukaufen, oder ihr Kind zur Schule bringen.

Es müsste doch so langsam auffallen, das immer nur die kleinen Fische gefangen werden – und das war schon immer so! Selbst nach dem zweiten Weltkrieg wurden die obersten Obernazis von Herrschaft in entsprechende Ämter assimiliert. Man benötigte eine funktionierende Kommandostruktur und wenn die oberen Nazis etwas konnten, dann gehorchen und funktionieren. Der Fisch stinkt immer vom Kopf an. So heißt ein Spruch, den wohl jeder kennt. Bedeutet, wenn man den Gestank wirklich loswerden wollte, der Kopf zu entfernen ist.

Wir brauchen neue Köpfe, um auch ein neues Denken zu etablieren und genau dieses neue Denken, sollte Kunst darstellen und nicht Ausscheidungen einer geschändeten Leiche.

Omegas – das harmonisierende Element in Rudeln und Kleingruppen.

von hector haller

Die Omegas!

Omegas kennt man aus der Verhaltensforschung von Wölfen und Hunden. Der sog. Omega nimmt die rangniedrigste Position im Rudel ein. Er ist es, der als letzter Futter erhält, hat allen gegenüber zu Kuschen und Aggressionen werden an ihm ausgelassen. Er steht immer an letzter Stelle. So sieht es vermeintlich von Aussen aus und so ist es auch.

Er gehört aber, und das ist nicht gleich ersichtlich, zu den wichtigsten Funktionen, innerhalb eines Rudels, da die Funktion des Omegawolfs sich harmonisierend auf das Rudel auswirkt. Die Art und Weise, wie mit dem Omega umgegangen wird, ist ein wichtiger Indikator über den Zustand des Rudels. Ist das Rudel satt, wird der Ton zum Omega milder. Der Omega ist ein Aussenseiter – darüber sind sich alle im Rudel einig und trotzdem ist er Teil des Rudels.

Wie ist es beim Menschen?

Zitat, Friedrich Schiller, 1793

„Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muß warm wohnen, und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll.“

Jeder hat einen Omega schon mal kennengelernt – sei es in der Schule, bei der Arbeit, im Studium, in der Ausbildung, oder sonstwo. Ein Mensch, der sofort mit Allen aneckt und sich ausserhalb einer Gruppe positioniert. Er kann äusserlich auffallen, kann unbeholfen wirken, vorlaut sein, oder frech, er hat diese Art, die aufregt. Es nicht so, das die Gruppe ihn sofort ausstößt – es ist auch der Omega, der sich ausserhalb positioniert – warum auch immer? Das scheinen kommunizierende Röhren zu sein. Die Menschen, um den Omega herum, verbünden sich gegen den Omega und sehen im Aufbegehren gegen ihn, ihren kleinsten gemeinsamen Nenner. Die Gruppe merkt nicht, das es der Omega war, der die Gruppe formiert hatte. So sieht es in kleinen Gruppen aus, doch wie wirkt das auf eine Gesellschaft.

Wer sind die Omegas in unserer Gesellschaft und wie geht Gesellschaft mit Ihnen um? Wer sind die Aussenseiter in einer geldbasierten Welt?

Man würde in unserer Gesellschaft niemals sagen, das der Omega Teil der Gesellschaft ist. Man betitelt sie eher als Ballast, Kostenfaktor, Schmarotzer, Pack, oder noch schlimmer. Sie haben auch keine Funktion, die für eine Gesellschaft wichtig wäre – am liebsten entfernte man sie chirurgisch. Auch hier lässt sich der Zustand einer Gesellschaft gut dahingehend auslesen, wie Gesellschaft mit ihren Omegas umgeht. Die Omegas werden medial so dargestellt, das jeder Nichtomega ein Heidenangst darüber bekommen soll, nicht in die Kaste der Omegas zu rutschen und inzwischen haben wir eine Menge davon – Hartz 4, prekär Beschäftigte, Obdachlosen, Minijobbern, Aufstockern, Rentnern, alleinerziehende Mütter, Väter, Menschen, die am Existenzminimum darben, Flüchtlinge, Auswanderer, etc..

Eine gerechte demokratische Gesellschaft müsste sich zur Aufgabe machen, diesen Umstand umgehend zu beseitigen, da er sich eben nicht harmonisierend auf eine Gesellschaft auswirkt, sondern diese aushöhlt, spaltet und zerstört.

Hier bitte ich Alle inne zu halten und sich darüber klar zu werden, das diese Umstände natürlich bekannt sind, aber nichts dagegen unternommen wird und das im reichsten Land Europas. Warum wohl?

Je undemokratischer eine Gesellschaft ist, desto eher müssen Aussenseiterpositionen bekämpft werden. Menschen werden zu Pack, zu Ratten, zu Menschen zweiter Klasse. Man erkennt den Realitätsverlust, wenn solch Äusserungen getätigt werden. Der Andersdenkende als Feind – so etwas kennen wir aus Diktaturen, aus Dystopien.

Was wir aber wissen, ist, das unsere Großeltern genau das im Dritten Reich miterlebt hatten, wie Aussenseiter, zunächst medial aufgebaut wurden, nur um sie dann zu bekämpfen und ausrotten zu können. Da wurden Menschen ebenfalls als Ratten, als Pack bezeichnet. Das sollte einen zu denken geben, wenn Politiker, oder Medienvertreter, heute wieder zu solch Ausdrücken greifen.

Dabei sind die Omegas von wichtiger Bedeutung, da Aggressionen, die gegen sie gerichtet werden, wichtige Indikatoren dafür sind, in welcher Verfassung Gesellschaft sich befindet und wohin die Reise gehen wird.

Wohin die Reisen gehen wird, entscheiden in letzter Konsequenz wir Menschen. Das ist so! Natürlich weiß ich auch, das Politik nichts daran ändern will – Politik ist lediglich an der Festigung der eigenen Strukturen interessiert und muss endlich in ihre Schranken verwiesen werden, lediglich Beiträge zur politischen Willensbildung beizutragen, denn zu mehr, haben sie gemäß unseres Grundgesetzes, keinen Auftrag.

Alles ist Geist, was soviel bedeutet, das alles Geist entspringt. Wenn Du dir vorstellen kannst, ein Fluggerät zu bauen, dann wirst du das auch schaffen und wenn Du dir vorstellen kannst, in einer gerechteren Welt zu leben, dann wird die Welt gerechter werden – es kommt nicht von ungefähr, das in allen Medien nur noch Negativberichte gemeldet werden, weil sie so einen Fuß in der Tür zu deinem Geist haben und wenn Du Ihnen glaubst, das die Welt schlechter und schlechter werden wird, dann haben Sie ihre Energie für diese Welt von dir erhalten.

Die Lösungssätze sind so einfach. „Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin! „Jetzt drehen wir den Satz um, um nicht aus einer Negation zu starten. „Es ist Frieden und jeder ist da!“

Also, lasst uns da sein!

Utopie vs Dystopie

…,oder willst du dir eingestehen keine Phantasie zu haben?

von hector haller

Utopie

Utopie! Viele Menschen halten Utopie für realitätsfernes Gebrabbel, so als wäre alles nur Hirngespinst – doch Utopien sind es, die uns in bessere Welten aufbrechen lassen. Jedes Lebewesen, von Amöbe bis Mensch versucht immer in eine bessere Welt zu gelangen und seien die Verbesserungen auch noch so klein – so ist es in uns angelegt. In uns wirkt der Wunsch, wie ein Sog, nach Verbesserung unserer Lebensumstände. Diese Triebfeder ist unerschütterlich und lässt alle Dystopie, Diktaturen, Imperien auf lange Sicht scheitern. Das ist hoffnungsvoll!

Kaum stellt man sich eine bessere Welt vor und teilte diese mit, wird man als Phantast, oder Spinner hingestellt – die Politik sieht sich unfähig Utopien als gesellschaftliche Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, meist mit dem Argument, „und, wie soll das bezahlt werden?“ „Utopie vs Dystopie“ weiterlesen

Söldner – Soldat – Sold – Geld

Ursprünge des Geldsystems

von hector haller

Reisen wir zurück in die Vergangenheit, zu den römischen Herrschern, von Stunde 0 bis 250 nChr.. Rom war zur der Zeit das vorherrschende Imperium in der bekannten Welt. Seine Macht reichte von Mittel-Germanien bis Nordafrika, von Portugal, Britannica, bis einschl. der Länder im mittleren Osten. Die Länder wurden in Protektorate aufgeteilt, denen ein römischer Führer vorstand, sowie einheimische Profiteure im Verwaltungsapparat des besetzten Landes. Die Protektorate wurden mittels Söldner geschützt, die für das Imperium tätig waren. „Söldner – Soldat – Sold – Geld“ weiterlesen